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„Ähh Herr Ober! Einen Kaffee mit Milch bitte, oder machen Sie besser gleich 3. Danke“

„Drei Kaffee?“. „Ja, Frau Sanja, einen für sie und 2 für mich. Ich muss mich hier ja schließlich konzentrieren.“
Nach weiteren zwei Kaffee und etlichen Kopfkratzer sagte ich zu Ihr

„Ich glaube wir sollten mal ein Stück gehen. Ich bin gerade nicht in der Lage die Aufgabe zu lösen.“

„Das ist eine Gute Idee. Lassen Sie uns einfach mal ans Meer fahren und evtl. haben Sie dann eine Idee, denn ich habe gerade auch keine.“

Wir verließen das Hotel, stiegen ins Auto und fuhren ein Stück. Am Strand angekommen, zogen wir unsere Schuhe aus und setzen unseren Weg barfuß fort.

„Wie sind Sie eigentlich zu dem ganzen gekommen Herr Stapel?“ fragte Frau Sanja.

„Ach das ist eine echt lange Geschichte, mein Vater damals ….“

„Und dann wurde ich ebenfalls aufgenommen und nun löse ich immer die schweren Aufgaben.“

„Aha! So war das bei Ihnen. Bei mir war es die Mutter, die mich als Informantin in die ganze Sache einweihte und nun bin ich hier bei ihnen. Oh schauen Sie mal da drüben liegen Muschelteile. Wissen Sie als, Kind habe ich immer welche am Stand gesucht, um sie dann wieder zusammenzusetzen. „

„DAS IST ES!“ schoss es aus mir heraus. „Was?“ „Na das mit dem Zusammensetzen. Hier schauen Sie, mir war es eh schon komisch vorgekommen, warum das eine Auf mit einem großen A begann. Moment.“ Ich holte den Brief hervor, setze mich in den warmen Sand, zückte einen Bleistift und

„Frau Sanja, sie haben das Rätsel gelöst.“ „Achso?“

„Schauen Sie, wenn wir das AUF an die erste Stelle unten nehmen und danach folgende Kombinationen dahinter schreiben, dann kommt raus…“

- Auf in die Hauptstadt Surinames –

„OK, Google“ - Ding Ding - „Was ist die Hauptstadt von Surinames?“

„Machen Sie ihr Handy aus. Das brauchen wir nicht, denn als Kinde bin ich oft dort gewesen.

Die Hauptstadt von Surinames ist Paramaribo. Das liegt beinahe gegenüber in Südamerika. Es gibt sogar einen Flughafen dort, aber ich denke wir müssen Umsteigen. Ich rufe in der Organisation an.“ Sagte sie und wählte die Nummer.

„Hallo, Frau Sanja hier. Der nächste Hinweis bringt uns nach Paramaribo. Buchen Sie uns bitte zwei Flüge dorthin. In Ordnung ich warte auf Ihren Rückruf.“

Sie legte auf.

„Lassen Sie uns wieder zurück ins Hotel fahren. Die Organisation bucht uns Flüge und prüft welche Informanten dort in der Nähe sind.“

Wir beide stapften in Richtung Auto.

-Ring, Ring, Ring!-

„Hallo? Ja heute Abend schon. Tickets am Flughafen hinterlegt. Gut! Informant trifft uns am Flughafen. Danke und bis bald.“ Sie legt auf und steckte Ihr Telefon in die Tasche.

„Die Flügen gehen heute Abend, wir haben so 6 Stunden noch Zeit. Ich schlage vor wir ruhen uns aus, essen was und fahren dann zurück.“

Ich nickte zustimmend. Nach einem Mützchen Schlaf einem leckeren Essen fuhren wir zurück an den Flughafen. Wir haben das Auto an der RENT A CAR Station abgegeben und gingen an den besagten Schalter.

„Was? Von Hier nach Paris über Amsterdam über Washington dann Panama zum Flughafen Suriname/Zanderij .

🫥

Was man nicht alles macht, dachte ich mir und wir gingen zum Gate.

Das Flugzeug hob ab und es ging weiter. ……

Nach den besagten Umstiegen, viel rennen durch Terminals an Menschenmassen vorbei haben wir es endlich geschafft. Wir landeten auf dem Flughafen Suriname/Zanderij. Damit uns auch der Informant findet, hatte Frau Sanja immer wieder unsere aktuellen Zeiten und Standorte per GPS an die Organisation übermittelt. So konnten Sie dem Informant mitteilen, wann wir ungefähr landen werden.

In den Hallen des Flughafens war gähnende Leere, kaum eine Menschenseele zu sehen. Verständlich denn was ich durch das Fenster während des Landeanflugs gesehen habe, war nicht so vielversprechend.

Niemand wollte etwas von uns, keiner wartete also beschlossen wir zum Ausgang zu gehen.

Kurz bevor wir den Ausgang erreicht haben, hörten wir Schritte hinter uns und jemand rief „Frau Sanja!“ wir blieben stehen und drehten uns um.

Ein Mann Mitte 30 stand hinter uns und sah jetzt nicht aus als gehöre er hier in die Gegend. Ganz im Gegenteil, er sah aus wie ein Europäer.

„Frau Sanja, gut das ich Sie noch erwischt habe und Sie müssen Herr Stapel sein.“ „Korrekt!“ sagte ich und der kleine Mann streckte mir ein Kuvert entgegen und Frau Sanja einen Ausdruck auf dem HOTEL **** stand.
„ Wir haben Ihnen jeweils ein Zimmer gebucht, denn für heute war das der letzte Flug.“ Sagte die europäisch aussehende kleine Gestalt, die mir immer mehr und mehr bekannter vorkam. Wo habe ich Ihn schon mal gesehen? Ach ist auch egal! Jetzt widme ich mich meiner Nachricht

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Ich öffnete den Brief und zog zwei Seiten heraus und die Städtemarke.

Eigentlich ist es schon witzig, mir immer diese Marke zu geben. Ich klebte sie ein.

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Sie sind also hier… Nun, ich hätte Sie mir ehrlich gesagt etwas anders vorgestellt. Aber naja, ich bin mir sicher, die Organisation weiß, was sie tut. In den Straßen von Paramaribo, wo die Schatten der Geschichte auf den Kopfsteinpflasterwegen tanzen und das Flüstern der Uferpromenade Geheimnisse trägt, offenbart sich eine Welt, in der jedes Detail eine verschlüsselte Botschaft sein könnte. Wer ich bin? Das müssen Sie nicht wissen. Wirklich, besser nicht. Wichtig ist, dass ich etwas für Sie habe. Eine geheime Information. Ja, ja – STRENG GEHEIM.
So geheim, dass ich selbst nicht einmal weiß, worum es geht.
Aber Sie suchen jemanden und den sollen Sie finden. Viel Erfolg, Detektiv.

Und seien Sie gewarnt – trauen Sie nur sich selbst. Manchmal ist nichts, wie es scheint.
Und manchmal… manchmal ist… Huch?
Ja, stimmt, Sie haben nicht viel Zeit. Dann mal Los!

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Ok, das klingt nicht so vielversprechend, dann mal einen Blick auf die Aufgabe werfen.

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