Jump to content

Featured Comment

  • Moderator
Posted

 Ich vermute die in ** geschrieben Worte schreibe ich mir mal raus, mal sehen was dabei entsteht.

 *cIh*  *shcue*  *ncha*  *mennifoanortl* *ma*  *tnddueefn* *Hfena* 

Interessanter Müll 

🫥

Ich zog mein Handy raus und suchte nach einer Seite, die aus Salat richtige Worte macht. Diese war auch schnell gefunden und ich bekam:

*Ich *suche* *nach* *Informationen* *am* *duftenden* *Hafen*

Der duftende Hafen? Noch nie gehört.

-RING, RING, RING- ein Telefon klingelte.

"Hallo! Herr Stapel hören Sie, Sie müssen schnell von Ihrem Standort weg! Wir haben einen Maulwurf und nun sucht man nach Ihnen. Frau Sanja wurde bereits informiert und taucht mit Dragoslav eine zeit lang unter. Haben Sie die Lösung gefunden?"

"Naja nicht direkt, Irgendwas mit duftendem Hafen." sagte ich.  "Aber warum muss ich weg?"

" Wir sind unterlaufen worden und nun müssen wir Sie außer Landes bringen! Den Ort der gesucht wird ist Hongkong. " sagte die Stimme im Telefon. 

"Ja und nun? Wo soll ich hin?" fraget ich. 

" Wir buchen Ihnen direkt einen Flug und bringen Sie nach Hongkong, Wir kontaktieren dort unsere Informanten, damit Sie weiterkommen. Packen Sie schnell Ihre Sachen und fahren sie an den Flughafen zurück. Wir arrangieren alles." 

-KLACK - und legt auf.

Etwas verdutzt sprang ich auf, ging schnell in mein Zimmer, jedoch vorher bestellte ich ein Taxi an der Rezeption. 

Das Taxi stand schon parat, als ich aus meinem Zimmer kam. Stieg ein und wir fuhren los. Nach einer kurzen Fahrt durch die Dunkelheit, kamen wir am Flughafen an. Ich steig aus und sah hinter der gläsernen Eingangstür eine Frau mit meinem Namen auf einem Schild. 

"Das bin ich." sagte ich ihr und Sie "Kommen Sie schnell mit. Der Flieger steht schon bereit, Ihre Organisation hat alles bereits schon in die Wege geleitet." 

So schnell dachte ich mir? 

Wir gingen durch kleine kaum bedeutete Gänge und stand nach einer Weile in einer riesigen Halle. In Ihrer Mitte stand ein Privatjet, der gerade seine Turbinen anlaufen ließ.

"Steigen Sie ein Herr Stapel, man bringt Sie zu Ihrem Ziel." sagte die Dame und verabschiedete sich.

Etwas erstaunt von dem Ganzen stieg ich dann doch in das kleine Fluzeug ein. Etwas lau war mir doch, denn wenn ich verfolgt werde ist das jetzt nicht so cool. 

Im Flieger alles aus feinsten Hölzern und schöne Ledersitze. 

"Guten Abend, hier spricht ihr Kapitän Herr Stapel. Mein Name ist Müller und ich bringe Sie nach Hongkong." sagte die Stimme, die aus allen Ecken an der Decke zu kommen schien. 

"Im hinteren Bereich sind Getränke und Snacks im Schrank, Fühlen Sie sich wie zu Hause, aber vorerst setzen Sie sich bitte und schnallen Sie sich an. Wir haben Starterlaubnis."

Ich tat wie aufgetragen und eben noch am Boden im Hotel und nun in der Luft nach Hongkong.

Als wir unsere Flughöhe erreicht hatten, gingen die Lichter zum Anschnallen aus und ich holte mir ein Wasser und Nüsse, jedoch von der ganzen Aufregung knipsten sich meine Lichter aus und ich schlief ein.

 Ich habe den ganzen Flug verschlafen und wachte erst wieder auf, als die nette Stimme von Herrn Müller wieder aus der Decke kam.

"Herr Stapel, wir landen gleich auf dem Flughafen in Hongkong. Bitte schnallen sie sich wieder an."

Das Flugzeug landete und wir wurden in den Privat Jet Bereich des Flughafens geleitet. 

Als die Turbinen herunterfuhren, wurde die Tür geöffnet und ich konnte hinaustreten.  Es regnet ein bisschen.

Ich stand noch am Flieger als ein schwarzer PKW vorfuhr und mir vom Fahrer eine Bewegung gezeigt wurde, dass ich einsteigen soll. 

Ich öffnete die Tür und stieg ein. Wir fuhren los. 

"Wohin fahren wir?" fragte ich. "Ich bringe sie in an einen sicheren Ort." sagte der Fahrer und streckte mir einen Umschlag entgegen.

"Bitte sehr, das soll ich Ihnen geben. Es wurde mir kurz vor meinem Eintreffen bei Ihnen überreicht.

Tag19HY.thumb.png.376c779ffa05c394dcf256c808b5a7de.png

Ich wollte den Brief gerade öffnen, hielten wir an einem Haus an. Der Fahrer öffnete die Tür und deutete zur Eingangstür, welche in dem gleichen Moment geöffnet wurde.

„Kommen Sie Herr Stapel, wir haben hier alles für Sie vorbereitet.“ Rief die Stimme.

In der Tür stand eine kleine Frau und winkte mich herüber.

Ich bin dem Aufruf gefolgt und trat in das Haus.

„Bitte sehr, hier können Sie sich Ihre Zeit nehmen und die Informationen die Sie erhalten haben ansehen. Ich bin derweil im Nebenraum. Falls Sie etwas brauchen, Kaffee ist dort und was zu essen steht da drüben. Viel Erfolg!“ mit diesen Worten ging die Frau in das andere Zimmer. Durch den kleinen Spalt beim Öffnen der Tür, sah ich viele Bildschirme und Schaltpulte.

Ich setze mich erstmal und öffnete den Brief. Heraus zog ich einen Brief, die Ländermarke, die ich erstmal einklebe.

image.thumb.png.c7bcd8b1e3073c28a4ea24bcd77d1365.png

 

 

Aber sonst nichts. Dann muss die Information in dem Brief an mich stehen. Mal sehen.

-------
Schön, Sie hier anzutreffen, bei den ganzen Menschenmassen hier… hätte es mich nicht gewundert, wenn Sie verloren gegangen wären!
In Hongkong, wo die Wolkenkratzer höher sind als die Träume der Stadtplaner und die Dim Sum-Stände mehr Sterne haben als mancher Hollywoodfilm, ist das Leben ein wilder Ritt auf der Achterbahn der Kulturen, wo das Einzige, was schneller ist als die U-Bahn, die Tempo der Stadt ist.

Ja, so ist das Leben hier! Immer viel zu tun, immer viel los. Nun komme ich aber zu Ihrem Anliegen, der Agent, den Sie suchen… war hier!
Er hat etwas gesucht, aber scheinbar hat er es hier nicht gefunden. Ich muss zugeben, dass das wirklich seltsam ist.

Was er gesucht hat… war eine Kiwi.
Ja, eine Frucht. Davon gibt es hier doch genug, die ganzen Märkte bieten wirklich eine vernünftige Auswahl, aber die hat der Agent nicht einmal besucht!

Aus vertraulichen Quellen weiß ich, dass er nach dieser Kiwi sonst überall gefragt hat, der wird schon wissen, was er sucht.
Scheinbar muss es eine ganz bestimmte Frucht sein, aber es gibt davon doch so viele Arten! Wie werden Sie denn bloß die richtige finden?

Ich denke, er ist bereits auf dem Weg dahin, wo diese Kiwi bereits wartet.

-----------
Was sucht er, eine Kiwi, das kann aber nicht stimmen, da muss noch mehr dahinterstecken.

 

 

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now
×
×
  • Create New...

Important Information

Privacy Policy Terms of Use