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Ich hatte keine große Mühe die einzelnen Schnipsel auszuschneiden. Geschickt legte ich die Ausschnitte in die korrekte Reiehenfolge und rauskam, das!

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Hmm! Noch nie gehört, muss ich mal in Google anschauen.

Oh! Es geht nach

Uyuni (Bolivien)

Ich holte die Telefonnummer raus, die mir der Kontakt vorhin noch gegeben hat und wählte die Nummer.

„Hallo?“ „Ja, Stapel hier.“

„Herr Stapel, das ging ja fix. Haben Sie den nächsten Ort gefunden?“ „Ja, der gesuchte muss sich in Uyuni (Bolivien) aufhalten, das sagt mir zumindest der Hinweis, den sie mir gegeben haben.“

„Uyuni in Bolivien? OK, das ist interessant. Ich berichte der Organisation und melde mich morgen früh bei Ihnen. Heute fährt eh keine Fähre mehr.“

KLACK und legte auf.

Nicht mal einen schönen Abend hat er mir gewünscht. Ach egal. Ich schaue mir dann mal die Gegend an.

Ich verließ das Hotel und hatte endlich mal wieder Zeit mich mit der näheren Umgebung vertraut zu machen und mal die Landschaft anzusehen.

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Welch schöner Anblick. Nach einer gewissen Zeit und zurück im Hotel, habe ich etwas gegessen und legte mich hin.

Am nächsten Morgen.

- RING, RING, RING –

„Herr Stapel, sind sie schon wach?“ fragte die Stimme am Telefon.

„Ja, gerade aufgestanden“ – „Gut, dann kommen Sie. Ich habe alles was Sie brauchen, um nach Bolivien zu gelangen. Ich warte draußen.“

Ich machte mich eilig fertig und verließ das Hotel. Dort stand der Kontakt von gestern und öffnete mir die Tür.

„Ich bringe Sie nun zum Flughafen. Die Fähre legt bald ab.“

Ich steig ein und wir fuhren zum Hafen. Dort angekommen, befuhren wir die Fähre und als das Beladen nach einiger Zeit beendet wurde, legte sie ab.

„Sie waren schnell““ sagt mein Fahrer und lächelte. „Wissen Sie ich hätte es lösen können, jedoch ist es nicht meine Aufgabe in diesem Spiel.“ Fügte er hinzu.

„Schwer war es jetzt nicht, aber ich bin schon froh soweit gekommen zu sein. Sie müssen wissen ich mache das nun die letzten 20 Tage und bald ist auch noch Weihnachten. Ich hoffe wir finden den, den wir suchen bis dahin.“ Antwortete ich.

Wir unterhielten uns noch ein wenig, wie er zu Organisation gekommen ist und was in auf diese Insel verschlagen hat. Die Zeit verging schnell und wir kamen am Hafen auf der anderen Seite recht schnell an.

Entladen, fuhren wie in Richtung Flughafen. Nur fuhren wir an diesem vorbei.

„Ähh sollten wir hier nicht abbiegen?“ „Nein, diesmal nicht. Ich bringe Sie zu unserem geheimen Flugplatz, denn die Verfolger waren Ihnen einfach zu dicht auf den Fersen und wir vermuten, dass mit diesem Kniff sie nun abschütteln können. Sicher sind wir uns nicht, aber die Organisation hofft, dass es klappt und sie den Rest Ihrer Reise ohne Angst verbringen können.“ Erkllärte er mir.

Nach einer gefühlten Ewigkeit bogen wir von der Schnellstraße ab, drei Mal noch links und rechts abgebogen und wir standen vor einer großen Halle.

„Wir sind da.“ Sagte er und hielt das Fahrzeug an.

Die Tore öffneten sich und dort stand ein Propellerflugzeug. Sie kennen diese aus dem Fernsehen.

„Damit soll ich nach Bolivien?“ „Natürlich nicht, damit bringe ich Sie aufs Festland und sie fliegen von einem Internationalen Flughafen ab.“

„Wir fliegen von hier nach Hamilton und dort steigen Sie in eine richtige Maschine.“

„Sie können fliegen?“ „Ja, ich war in der Armee Pilot und das ist meine Brunhilde!“ sagte er und ich musst lächeln, da er dem Flugzeug einen Namen gegeben hatte.

Es dauert auch nicht lang für seine Vorbereitungen und er fuhr Brunhilde aus der Halle.

„Wo wollen Sie starten hier ist doch nur diese Straße?“ fragte ich

„Genau Diese nehmen wir als Start und später ist das meine Landebahn.“

„OK!“ mehr wollte ich nicht fragen und nahm das Schicksal so an.

Ich stieg ein und wir befuhren die Landstraße. Schnell hatten wir die korrekte Geschwindigkeit und hoben ab.

„Der Flug dauert ca. eine Stunde. Genießen Sie die Landschaft bis dahin.“ sagte er und ich tat wie vorgeschlagen.

Wunderschön von hier oben. ….

In Hamilton angekommen, reichte er mir meine Tickets.

„Da vorne ist der Eingang. Sie haben ausreichend Zeit, um an Ihr Gate zu kommen. Ich verabschiede mich hier und wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrer Reise.“ Wir schüttelten uns die Hände und als ich Ihn nach seinem Namen fragen wollte, saß er schon im Flieger und ließ die Motoren an.

Ich schaute mir die Tickets an und stellte fest, dass es kein Linienflug werden wird.

Ich muss diverse Umstiege in Kauf nehmen um in dieses Kaff zu gelangen.

………….Am nächsten Tag, spät Abends……………..

Ich erspare mir an der Stelle meine Flugerlebnisse zu beschreiben, aber ich habe es geschafft endlich angekommen zu sein. Es war Spät laut Ortszeit und ich war schon etwas müde. Der Flughafen ist auch kein Flughafen, da war die Landstraße gestern besser.

Wie dem auch sei, dachte ich mir und verließ den Flughafen. Draußen niemand, kein Taxi nichts.

🫥

Also werde ich mal meine Navigationsapp gebrauchen und suchte nach einem Hotel in der Nähe.

Zu meinem Glück gab es auch eines und als ich losgehen wollte, erblickt ich in der Ferne Scheinwerfer. Hoffentlich ein Taxi dachte ich mir. Die Lichter kamen näher und dann sah ich, es war kein Taxi. Schade, dann wohl laufen.

Ich machte die ersten Schritte und sowie sich das Fahrzeug auf meiner Höhe war, hielt es an und das Fenster wurde heruntergelassen.

„Sind Sie Herr Stapel?“ Fragte mich eine weibliche Stimme, dessen Gesicht aufgrund der Dunkelheit nicht erkennen konnte.

„Ja das bin ich.“ „Steigen Sie ein, ich bin Ihr Kontakt und bringe Sie zu unserer Einrichtung.“

Ich stieg ein und wir fuhren los.

„Hallo, Britta mein Name. Schön Sie kennenzulernen. Ich hoffe Ihr Flug war in Ordnung und entschuldigen Sie meine Verspätung.“

„Ach, das ist schon OK.“ Sagte ich.

„Wir haben die Daten von der Organisation für Sie ausgedruckt und liegen bereit.“ Fuhr sie fort.

Die fahrt dauerte eine Weile und wir mussten hinter der Stadt auf einem kleinen Feldweg einbiegen.

Nach ein paar Kurven hielten wir an einem Drahtzaun/Tor auf dem stand.

Betreten verboten.

Das Tor wurde geöffnet und wie fuhren an ein Gebäude, dass nicht den Charm für diese Region hatte.

Am Gebäude angekommen stiegen wir aus und betraten das Gebäude.

Wachen standen überall und ich wurde in einen Raum gebracht.

„Ich bin sofort wieder da Herr Stapel, nehmen sie sich doch schon mal einen Kaffee.“ Mit diesen Worten verließ sie den Raum und ich machte mich über die Kaffeemaschine her.

„Endlich einen richtigen Kaffee“ sagte ich vor mich hin. ^^

Nach ca. 2 Minuten kam Britta wieder in den Raum zurück und streckte mir, richtig meinen Umschlag entgegen.

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Ich setze mich hin und öffnete diesen zog zwei Seiten aus dem Umschlag und die Ländermarke.

Erstmal einkleben, so wie immer.

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Und nun zur Nachricht

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Sie sind spät. Ich hatte nicht erwartet, dass Sie es überhaupt schaffen. Uyuni ist kein Ort, den man zufällig betritt. Aber gut — nun sind Sie hier, und ich nehme an, Sie wissen, warum. Oder etwa nicht? Der Salar ist weiter als der Horizont, und dennoch überblickt man nichts. Das passt zu Ihrer Mission. Klar sollte Ihnen nur eins sein: Sie sind nicht hier zum Staunen. Sie sind hier, um zu finden. Was Sie suchen? Das weiß ich nicht. Ich beobachte nur. Reaktionen, Muster, Formeln — das ist mein Gebiet. Nicht der Mensch. Hilfe erwarten Sie? Interessant. Man erwartet vieles in dieser Welt. Stabilität. Ordnung. Miteinander. Doch wie in jeder anständigen Reaktion hängt alles vom richtigen Auslöser ab. Und den müssen Sie selbst erkennen. Ich bin nicht Ihr Katalysator. Wenn Sie bereit sind, werden Sie verstehen. Der Weg liegt offen, wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen. Nun, ich verrate Ihnen ein uraltes Geheimnis: Alle Antworten liegen im Periodensystem. Immer.

Der Rest liegt bei Ihnen. Oder bei den Elementen.

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Weiter was liegt dem Umschlag noch bei

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Und was will ich nun damit? Dachte ich und nahm einen großen Schluck Kaffee.

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