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„Britta, haben Sie das schon mal gesehen?“ fragte ich und mir wurde nur ein Kopfschütteln auf meine Frage entgegnet.

„Nagut, dann muss ich es wohl alleine lösen.“ Sprach ich und fing an die umkreisten Buchstaben im System darunter zu schreiben.

H – N – O – Ti – Mn – I – Am

“Das ist ein Anagramm” sagte ich Britta und begann diverse Buchstabenstellungen.

„Also ohne das Wort zu kennen und nur vom draufsehen, kommt mir Hamilton in den Sinn.“ Sagte Britta.

Erstaunt über Ihren Lösungsansatz suchte ich im Internet nach Hamilton und fand natürlich den Formel 1 Fahrer als erstes. Ich gab der Suche noch das Wort ORT bei und siehe da. Es gibt auch solch einen Ort.

:)

„Britta, das könnte stimmen nur welches Hamilton könnte der Informant meinen?“ fragte ich sie und kratze mich am Kopf und fuhr fort „Wir hätten Bermuda, USA, Neuseeland, Australien und Kanada, aber was würde er da überall gewollt haben. Das macht irgendwie keinen Sinn. In Kanada waren wir auch schon, aber evtl. musste er noch was anderes dort erledigen. Ich denke es wird nochmal Kanada sein. Ja ich lege mich fest.“

„Hamilton – Ontario – Kanada also.“ Sagte Britta „Ich informiere die Organisation.“ und verließ den Raum.

Ca. 10 Minuten vergangen und Britta trat wieder in den Raum.

„So Herr Stapel, die Organisation ist ebenfalls der Meinung das Kanada der bessere Ort ist, alle anderen machen keinen Sinn. Sie meinten, wenn man die Orte betrachtet, könnte unser gesuchter nochmal nach Kanada gereist sein, denn dort gibt es auch ein Zentrum für Virusforschung.“

„Also versuche ich mein Glück in Kanada.“

„kommen Sie Herr Stapel ich bringe sie zurück zum Flughafen, Wir haben eine Maschine für Sie aus dem Nachbarstaat organisiert, die sie nach Hamilton bringen wird.“ Erklärte Britta.

Ich nahm den letzten Schluck aus der Kaffeetasse und folgte Britta zurück zum Auto.

Wir fuhren los. „War aber ein kurzer Besuch.“ Sagte Britta.

„Ja das kann man wohl sagen, aber ich spüre ich komme dem Ziel immer näher.“

Am Flughafen angekommen sind wir nicht wie die normalen Fluggäste durch den Zoll zum Gate in den Flieger, nein wir sind direkt aufs Rollfeld zu einer Armeemaschine gefahren.

„Darf ich vorstellen, dass wir ihr Flugzeug sein.“

„Das ist mein Flugzeug? Ist was groß oder?“

„Für Sie, Herr Stapel machen wir das.“

Wir hielten am Flugzeug und ich war erstaunt wie komfortable es dennoch war. Na gut es war eine Transportmaschine, aber im oberen Bereich war es schon nicht schlecht. Auf eine Bedingung kann ich wohl nicht hoffen. ^^ Ich werde es aushalten dachte ich bei mir.

Ich verabschiedete mich bei Britta, dankte für den Kaffee und dann ging es auch schon los.

Der Flug war … sagen wir … ach lassen wir das ^^ Eine Transportmaschine vom Militär ist eben was anderes. Ich konnte kurz ein Schläfchen machen, bin heil angekommen und das ist das A und O.

Wir landeten auf einem Militärflughafen und ich wurde dort auch schon empfangen.

„Herr Stapel, willkommen in Hamilton.“ Sagte einer der vieren und öffnete mir die Tür zu einem Geländewagen.

„Danke Ihnen.“ Und stieg ein und wir fuhren los.

„Für heute ist hier Endstation. Wir bringen Sie zu unseren Unterkünften und morgen sollten die Informationen für sie vorliegen.“ Erklärte mir der, der mich eben schon begrüßte. Ich nickte zustimmend.

 An den Unterkünften angekommen, zeigte man mir mein Zimmer.

„Man bringt Ihnen gleich was zu essen und morgen um 0700 kommen Sie bitte in den Besprechungsraum A4711, welcher sich im Gebäude neben an befindet. Erste Etage, Sie können ihn nicht verfehlen.“ Sagte er und ließ mich allein.

Ich zog meine Länderkarte raus und bestaunte meine bis hierhin zurückliegende Reise.

Was ein wahnsinniger Trip, dachte ich mir und lächelte für mich.

KLOPF – KLOPF -KLOPF

„Ja bitte.“ Rief ich und mir wurde das Essen gebracht. Es gab irgendwas, was man nicht mehr beziffern konnte was es mal war.

„Einfach rein damit.“ Sagte die Person die mir netterweise das Essen gebracht hatte. „Sie werden sehen es schmeckt sehr gut.“

Ich probierte und ja … es war in Ordnung, also aß ich alles auf und legte mich hin.

Kurz vor meinem Wegnippeln, stellte ich mir noch den Wecker im Handy und schlief ein.

-AM NÄCHSTEN MORGEN-

Jetzt aber schnell es ist schon kurz vor 7:00. Ich beeilte mich und öffnete die Tür zum anderen Gebäude. Im Ersten Stock gab es nur einen Raum den A4711. Davor 2 Wachen die stramm an der Tür standen. Man öffnete mir die Tür und ich betrat den Raum. Sieht aus wie eine Krisenzentrale. Überall Pulte, Bildschirme und ein langer gewaltiger Besprechungstisch.

„Willkommen Herr Stapel. Ich bin Oberst Markus und ich freue mich Ihre Bekanntschaft zu machen. Wir haben Die Informationen die sie benötigen heute Nacht noch erhalten. Sie liegen dort auf dem Tisch.“ Sagte er und streckte mir seine Hand eingegeben. Ich tat dem Gleich und wir schüttelten uns wie echte Männer die Hand.

Dann schweifte mein Blick auf den Tisch.

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Ich öffnete das Kuvert und auch diesmal waren 3 Dinge darin. Zwei Blätter und die Ländermarke.

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Direkt einkleben, ist ja so zur Tradition geworden. Noch eine Marke fehlt, dachte ich bei mir und dann? Was passiert dann. Darüber mache ich mir später Gedanken, jetzt zur Nachricht.

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Sie sind bestimmt verwundert, dass Sie hier in Hamilton eine Nachricht von mir vorfinden. Ich bin Agent Berns, ich weiß, dass Sie mir dicht auf den Fersen sind. Vielleicht werden Sie mir nicht glauben, aber auch ich möchte Sie treffen. Ich muss mit Ihnen etwas ganz Wichtiges besprechen, aber zuerst muss ich sichergehen, dass die Informationen, die ich Ihnen mitteilen werde, in sicheren Händen sind. Wenn Sie mich treffen wollen, müssen Sie zunächst beweisen, dass ich Ihnen trauen kann. Sie müssen mir nicht glauben und Ihr Vertrauen benötige ich auch nicht. Schließlich wollen SIE was von mir. Ich hoffe, Sie haben alles soweit verstanden. Wir treffen uns in … Wenn Sie mein kleines Rätsel lösen, dann finden Sie es heraus.

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Oh ha! Agent Berns heißt die gesucht Person, endlich zeigt er sein Gesicht und will mich sogar treffen.

Interessante Wendung die meine Geschichte gerade bekommt. Nun gut Herr Berns, dann zeigen sie mal Ihr Rätsel her.

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