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KartenStapel

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  2. Da lagen sie nun alle auf dem Bett. Ich stand ca. 2 Meter davon weg und überblickte die Schriftstücke, die mir über die letzten Wochen auf meiner Reise übergeben wurden. "Also ich sehe da jetzt keinen Zusammenhang auf den ersten Blick, außer dass die ersten Buchstaben in allen Briefen außer Tag 23 so komisch geschrieben wurden." Wenn ich nun .... OMG! Es fällt mir wie die Schuppen von den Augen. Es ist eine Botschaft, die mir irgendwer aus der Organisation mitteilten will. Wenn ich nun alles zusammensetze dann kommt da raus. SIE LASSEN DEN VIRUS FREI Deshalb ist der Herr Berns auf der Flucht, er hat die Formel gesichert und irgendwo auf seiner und meiner Reise versteckt. Mit diesem Wissen ging ich schlafen und dachte mir morgen sehe ich klarer was ich tun werde. -Am nächsten Morgen- -RING, RING, RING- Mein Telefon klingelte. "Herr Stapel, im Namen von US-VIR möchten wir Ihnen für den Abschluss Ihrer Mission danken. Wir werden Ihnen die volle Summe auszahlen, die wir zu Beginn unserer Zusammenarbeit besprochen haben. Zusätzlich möchten wir Ihnen versichern, dass Sie US-VIR als Partner und engsten Vertrauten gewonnen haben. Seien Sie sicher, dass Sie von nun an unter unserem Schutz stehen. Sollte es in Zukunft zu einem Notfall kommen, bei dem wir Sie medizinisch unterstützen können, werden wir dies selbstverständlich unentgeltlich tun. Wir hoffen, auch in Zukunft mit Ihnen zusammenarbeiten zu können. Zudem raten wir Ihnen, schnellstmöglich in unsere Organisation zu investieren. Wir sind sicher, dass der Wert von US-VIR in naher Zukunft deutlich steigen wird, wozu auch Sie beigetragen haben." "Ich kann Ihnen den Aufenthaltsort nennen, jedoch möchte ich zuerst die zugesicherte Summe auf meinem Konto sehen." "Natürlich Herr Stapel, wir haben soeben die Summe angewiesen." DIng, DIng, DIng Ich nahm das Telefon vom Ohr und ich sah eine push Nachricht. ***Geldeingang €1.000.000** Ich dachte nach, „Was mache ich denn nun? Ich glaube... Genau!" "Hallo, hören Sie? Ihr gesuchter Agent hat sich kurz nach meiner Ankunft hier in Sofia nach Madagascar aufgemacht. Ich konnte Ihn nicht festhalten." Sie finden ihn bestimmt dort. -KLACK- und legte auf. "So, jetzt aber schnell an den Flughafen und hinterher." Ich wollte gerade das Hotel verlassen, da sah ich, dass meine zwei Begleiter am Eingang sich positionieren und vermutlich auf mich warteten. Also zurück und über das Treppenhaus, vielleicht ist im Keller noch eine Möglichkeit. So war es. Das Hotel bekam gerade Lieferung und ich konnte über die Warenannahme ins freie gelangen. Ich lief erstmal um ein paar Ecken. Da! Ein Taxi. Ich riss den Arm hoch und es blieb bei mir stehen. "Airport please!" Wir fuhren los. Am Flughafen angekommen, war keiner von der Organisation zu sehen. Ich sprang raus und direkt an den nächsten Schalter, buchte ein Ticket nach Berlin und ging zum Gate. "Gut das ich gestern gesehen habe, dass es noch einen Flug nach Berlin gab." Wir hoben ab und ich verließ Sofia. "Hoffentlich habe ich Glück und Berns ist nochmal an den Flughafen gekommen. Ich mein wir sind Agenten und er weiß ja, dass es keinen weiteren Flug nach Berlin gab. Ich hätte das gemacht, wenn ich schon Hinweise verstecke. In Berlin angekommen versuchte ich so wenig wie möglich aufzufallen, mir war mulmig und als ich den Zoll hinter mir ließ packte mich etwas am Arm. "Sie haben die geheime Nachricht, die in den Briefen versteckt war, gefunden! Wie Sie sich bestimmt denken können, war die Organisation von Anfang an schlichtweg böse. Das Rezept für das Gegengift habe ich gestohlen, das ist wahr! Jedoch gab es auch einen Grund. Ich habe jahrelang für die Organisation gearbeitet. Am Anfang schien alles normal… zu normal. Doch vor einiger Zeit habe ich etwas Seltsames mitbekommen… Der Vorstand fing an, geheime Sitzungen zu halten. Eine davon habe ich belauscht. Wie es sich herausstellte, plante US-VIR einen tödlichen Virus aus dem Labor zu lassen! Dieser sollte dafür sorgen, dass Menschen sterben. Das Gegengift wollten Sie für jede Menge Geld verkaufen und so den Wert der Organisation steigern. Der Plan war wohl, eine Welt zu schaffen, in der US-VIR die volle Macht über alles und jeden hat und ein immenses Kapital besitzt. Nun wird das nicht geschehen. Alle Informationen und selbstverständlich das Rezept für das Gegengift, werden wir sofort mit dem Staat teilen." "Und was geschieht mit der Organisation?" fragte ich. "Die bekommt gerade Besuch von Interpol. Die ganzen Hinweise und auch meine Aufzeichnungen verhalfen uns die Organisation dingfest zu machen." "Was ist mit Frau Sanja und den anderen passiert?" "Keine Sorge, dass waren alles meine Leute, die Ihnen auf Ihrem Weg geholfen haben und da schauen Sie..." Er steckte seinen Arm aus und zeigte auf ein Auto. Darin saßen Frau Sanja und Dragoslav und lächelten mir zu. "Ach was! Das waren Ihre Leute?" "Ja und Sie haben Ihre Rolle in dem ganzen Spiel hervorragend gespielt und das ohne zu wissen, dass Sie der Hauptcharakter sind." grinste Berns. "Kommen Sie, wir fahren etwas essen und danach feiern wir, denn heute ist ja Weihnachten und da sollte man mit Freunden und Familie zusammen sein." Ich nickte und wir fuhren in ein Restaurant. Es war ein sehr schöner Abend. Wir lachten und ließen die ganze Reise nochmal Revue passieren. Dann Stand ich auf und sagte " Ich wünsche Ihnen allen alles Gute, aber es ist nun Zeit auch mal wieder zuhause zu sein. Daher geben Sie mir Ihre Kontodaten ich habe da noch eine kleine Überraschung später." Alle schrieben Ihre Daten auf eine Serviette und ich nahm diese an mich. "Entschuldigen Sie mich kurz." ich ging in einen separaten Teil des Restaurants und bereitete Überweisungen vor. Wir waren zu viert also teilen wir auch zu viert, dachte ich mir. Als ich alle Überweisungen soweit vorbereitet hatte ging ich zurück und verabschiedete mich. Ich bedankte mich für die grandiose Zeit und verließ das Restaurant mit den Worten. "Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder und Frohe Weinachten allen." Ich drückte auf jetzt sofort überweisen und schloss die Restauranttür. Ich ging den Weg die Straße entlang und vorbei an dem großen Fenster vom Restaurant. Im Augenwinkel sah ich, wie die drei auf Ihr Handy starten und dann wie als hätten sie im Lotto gewonnen anfingen sich zu freuen. Ich lächelte und entschwand in der Dunkelheit. ************************ So Leute 24 Tage haben wir zusammengespielt und nun ist es an der Zeit für mich Euch Frohe Weihnachten zu wünschen. Euer Stapel P.s. Der Sieger mit den meisten gewonnen Tagen bzw. korrekten Antworten erhält einen Extra Bonus.
  3. „Das sieht interessant aus.“ Sagte ich und begann die Zeichen mit der Tabelle zu vergleichen. Die erste Abbildung müsste ein W sein und danach ein I und ein R. Diese Abbildung sagt „Pause“, ich denke er mein Wohl Leerzeichen. Wenn wir das nun weiterführen dann kommt raus. „WIR TREFFEN UNS IN SOFIA“ „OK! Der nächste Hinweis führt mich nach Sofia.“ Sagte ich zu Oberst Markus und streckte ihm meine Lösung entgegen. „Sie sollen nach Sofia? In Ordnung ich informiere die Organisation und sie können gern nach unten in die Kantine gehen und frühstücken.“ Sagte er und verschwand durch eine Tür etwas weiter hinten im Raum. Ich stand auf und verließ den Raum nach unten. Unten angekommen sah ich auch schon direkt die Kantine und öffnete die Tür. Ein großer Raum mit vielen Tischen und Stühlen, Auslagen mit diversen Speisen und eine Saft-, und Kaffeebar. Mein Weg war natürlich zuerst zur Kaffeemaschine. Als ich den ersten Schluck getätigt hatte öffnete sich die Tür und Oberst Markus betrat den Raum. „Herr Stapel, ich hoffe sie genießen Ihren Kaffee, jedoch muss ich sie direkt mitnehmen, wir fliegen Sie von hier Bosten und von dort aus geht es weiter nach Sofia.“ Ich nahm einen weiteren Schluck von der schönen braunen Flüssigkeit und nickte dabei. „Ich habe noch etwas für Sie Herr Stapel.“ Sagte er und streckte mir einen Ausdruck entgegen. „Schauen Sie, dass ist Ihre aktuelle Reise, die Sie bis hierher gemacht haben.“ „Das war bis hierher ein ganz schön heißer Ritt.“ Sagte ich und lächelte dabei. „Leider konnte ich viele Städte nicht genau anschauen, aber das werde ich bestimmt tun, wenn alles vorbei sein sollte.“ Erklärte ich und nippte an meiner Tasse. „Na, gut. Herzlichen Dank für das Frühstück und schön sie kennengelernt zu haben.“ Er nickte zustimmend und öffnete mir die Tür. Die Maschine mit der ich gestern angekommen bin, war startbereit und wir hoben ab. Glücklicherweise war es hell somit konnte ich ein bisschen die Landschaft sehen. In Bosten angekommen, wurde ich am Gate bereits empfangen und ich wurde zu einem weiteren Gate geführt. -Sofia Airlines- Stand auf dem Gate und als Ziel auf der digitalen Anzeige. „Herr Stapel, hier ist ihr Flugticket und das hier. Die Organisation wünscht Ihnen einen angenehmen Flug.“ Man streckte mir das Ticket und einen Umschlag entgegen. zugleich verschwand die Person in den Menschenmassen. Der Flug war wieder lang, aber da kaum Personen nach Sofia heute fliegen wollten, war das Flugzeug nur spärlich besetzt und ich hatte meine Sitzreihe für mich alleine. Ich nutze die Zeit um mir den Umschlag, den ich vor dem Abflug erhalten, hatte einmal anzusehen, Zeit genug ist ja. Interessant in dem Umschlag war nur die Ländermarke enthalten, sonst nichts. Direkt einkleben. Vermutlich erhalte ich weitere Hinweise in Sofia, dann eben ein Schläfchen. …zhhhh….zhhhh….. Nach vielen Stunden sind wir endlich in Sofia angekommen. Ich stieg aus dem Flugzeug und machte mich auf den Weg in die Zollabfertigung. Hinter einer Abzweigung … -RUMPS- „Ey, können Sie nicht aufpassen!“ rief ich als mich ein Mann, der gerade um die Ecke spurte und mich hart umrannte. Ich verlor das Gleichgewicht und viel hin. „Entschuldigen Sie, ich habe Sie nicht gesehen.“ Erwiderte er und half mir hoch. „Ich habe sie nicht gesehen, tut mir leid.“ Er klopfte an mir rum, um so zu tun als müsse er mir den Staub abklopfen. „Rennen Sie doch nicht wie ein Irrer hier rum.“ Tutterte ich und richtete mein Hemd. „Ist gut mir ist nicht passiert. Passen Sie lieber auf, gegen wenn oder was sie rennen.“ Mit diesen Worten ließ ich ihn stehen und setzte meinen Weg fort. Am Zoll angekommen, wollte ich gerade meinen Pass rausholen, da bemerkte ich etwas in meiner Tasche. Ich zog ein aus Metall gefertigtes Zigarrenröhrchen heraus. Ich verließ die Warteschlange und suchte mir einen Platz zum Sitzen. Einen Gang weiter war eine Sitzgruppe und ich ließ mich nieder, drehte das Röhrchen aus und zog einen Zettel heraus. Eine Nachricht. --------------- Sie haben mich gefunden, das wurde auch Zeit. Ich werde nun nicht mehr vor Ihnen wegrennen, denn ich habe alles, was ich brauche, bereits gefunden. Ich gebe zu, ich habe etwas getan, das nicht in Ordnung war. Jedoch hatte ich auch meine Gründe. Ich verstehe, dass Sie mich nun ausliefern wollen, aber ich würde Ihnen dringend raten, das ganze zu überdenken. Sie haben einige Rätsel gelöst… Sie sind ein kluger Kopf. Denken Sie nicht, dass hier irgendwas nicht stimmt? Ich kann Ihnen keine Details verraten. Vielleicht sollten Sie jedoch die Briefe, die Sie gesammelt haben, noch einmal näher ansehen. Vielleicht haben Sie etwas Wichtiges übersehen? Ich denke, die Karte, die Sie unterwegs mit Marken beklebt haben, könnte helfen, falls Sie die Reihenfolge der Briefe vergessen haben. Vielleicht bin ich aber auch genau der, für den Sie mich halten. Eines ist sicher, ich spiele gerne Spielchen und lasse es mir daher auch heute nicht entgehen. Denn sollten Sie mich ausliefern, dann ist mein Leben sowieso vorbei. Ich bin gespannt darauf, was Sie tun werden… -------------- Könnte es sein, dass …. – Ich denke ich weiß wer es ist und zwar der mich vorhin so hart umgerannt hatte, dieser Mann mit Vollbart und Brille der gesuchte Agent Berns war. Ich muss ihn finden. Ich stand auf und lief die Gänge zurück, doch niemand war zu sehen, alle Anzeigen an den Gates bis auf eine waren aus. „Berlin“ stand auf der digitalen Anzeige, jedoch war das Gate bereits geschlossen und das Flugzeug war auch schon auf dem Weg zum Flugfeld. „Jetzt habe ich ihn endlich gefunden und auch wieder nicht.“ Dachte ich mir und ging kopfschüttelnd wieder in Richtung Zollabfertigung. „Was ein Mist!“ brummelte ich vor mich hin und war auf mich selbst sauer, dass ich ihn nicht aufgehalten habe. Am Zoll angekommen, legte ich meinen Pass vor und der Beamte schaute mich an. „Sie sind Herr Stapel?“ „Ja das bin ich.“ Antwortete ich. „Sie müssen ein hohes Tier sein.“ „Ähh wieso?“ „Hier das wurde mir für Sie gegeben. Bis heute hat es hier noch niemand geschafft uns Zollbeamte als Briefboten zu missbrauchen.“ Sagte er und streckte mir ein Kuvert entgegen. „Ok, mag sein und danke.“ Ich wollte gerade den Schalter verlassen, da rief es „Halt, Sie warten hier bitte. Meine Kollegen holen sie gleich ab. Wir sollen Sie zu, Hotel bringen. Ich sage Ihnen bis heute wurden wir noch nie als Bringboten missbraucht.“ Brummelte er und hob den Hörer seines Telefons hoch. Er sprach kurz und legte dann auf. „Die Kollegen kommen gleich.“ Sagte er und deutete auf einen Stuhl hinter dem Schalter. „Da können Sie warten.“ Ich wartete einen Augenblick und schon wurde ich von 2 Herren in Empfang genommen. „Bitte folgen Sie uns.“ Sagte einer der beiden und ich tat was von mir verlangt wurde. Man brachte mich wirklich in ein Hotel und ich bekam auch ein Zimmer dort. „Das riecht komisch.“ Dachte ich und meinte damit nicht den Geruch, sondern eher die Art und Weise wie die ganze Situation aktuell ist. Ich bezog mein Zimmer und setze mich an die kleine Sitzecke. Ich zog das Kuvert hervor und schaute mir die Nachricht an ------------ im Namen von US-VIR möchten wir uns herzlich für die Zusammenarbeit mit Ihnen bedanken. Sie haben Ihre Aufgabe zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt. Wir warten auf Ihre Kontaktaufnahme und freuen uns, den gefassten Agenten schon bald bei uns begrüßen zu dürfen. Seien Sie sicher, dass er für seine Taten bezahlen wird. Sie müssen wissen, dass er etwas Wichtiges aus unserem Labor gestohlen hat. Wenn es in falsche Hände gerät, kann es einiges an Schaden anrichten. Ich denke, wir können Ihnen mittlerweile vertrauen. Was Agent Berns gestohlen hat … war ein genaues Rezept für ein Gegengift gegen einen tödlichen Virus. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist er um die Welt gereist, um die genauen Zutaten zu finden. Nun sollte er das Gegengift bereits zusammengemischt haben, es ist also eine Frage der Zeit, bis er anhand dessen auch das passende Virus anmischt. Das würde für viele Menschen tödlich enden. Bitte wenden Sie sich umgehend an unsere Abteilung in Sofia. Dort werden Sie Unterstützung bekommen. Mit freundlichen Grüßen Ernst Rechtler US-VIR ---------- „Interessant, dass man schon davon ausgeht, dass ich Berns gefunden habe.“ Dachte ich und überflog nochmal die andere Nachricht. Er sprach von einem Spiel und von den Briefen. ….. …. … . „ICH HABS!“ stieß es aus mir heraus. „Nein doch nicht!“ „vielleicht…“ „Nein auch nicht“ „Ach so ein Mist was will er mir sagen.“ So ging das eine ganze Weile und ich beschloss mir alle Briefe der Reihenfolge auf das Bett zulegen. Wie schrieb er ich solle meine Länderkarte verwenden. Na gut dann machen wir das mal wo war ich den an Tag 1? Im Hotel, das war dieser Brief hier. https://stakecommunity.com/topic/158608-tag-1-stapels-adventskalender-2025/#findComment-3192418
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  7. „Britta, haben Sie das schon mal gesehen?“ fragte ich und mir wurde nur ein Kopfschütteln auf meine Frage entgegnet. „Nagut, dann muss ich es wohl alleine lösen.“ Sprach ich und fing an die umkreisten Buchstaben im System darunter zu schreiben. H – N – O – Ti – Mn – I – Am “Das ist ein Anagramm” sagte ich Britta und begann diverse Buchstabenstellungen. „Also ohne das Wort zu kennen und nur vom draufsehen, kommt mir Hamilton in den Sinn.“ Sagte Britta. Erstaunt über Ihren Lösungsansatz suchte ich im Internet nach Hamilton und fand natürlich den Formel 1 Fahrer als erstes. Ich gab der Suche noch das Wort ORT bei und siehe da. Es gibt auch solch einen Ort. „Britta, das könnte stimmen nur welches Hamilton könnte der Informant meinen?“ fragte ich sie und kratze mich am Kopf und fuhr fort „Wir hätten Bermuda, USA, Neuseeland, Australien und Kanada, aber was würde er da überall gewollt haben. Das macht irgendwie keinen Sinn. In Kanada waren wir auch schon, aber evtl. musste er noch was anderes dort erledigen. Ich denke es wird nochmal Kanada sein. Ja ich lege mich fest.“ „Hamilton – Ontario – Kanada also.“ Sagte Britta „Ich informiere die Organisation.“ und verließ den Raum. Ca. 10 Minuten vergangen und Britta trat wieder in den Raum. „So Herr Stapel, die Organisation ist ebenfalls der Meinung das Kanada der bessere Ort ist, alle anderen machen keinen Sinn. Sie meinten, wenn man die Orte betrachtet, könnte unser gesuchter nochmal nach Kanada gereist sein, denn dort gibt es auch ein Zentrum für Virusforschung.“ „Also versuche ich mein Glück in Kanada.“ „kommen Sie Herr Stapel ich bringe sie zurück zum Flughafen, Wir haben eine Maschine für Sie aus dem Nachbarstaat organisiert, die sie nach Hamilton bringen wird.“ Erklärte Britta. Ich nahm den letzten Schluck aus der Kaffeetasse und folgte Britta zurück zum Auto. Wir fuhren los. „War aber ein kurzer Besuch.“ Sagte Britta. „Ja das kann man wohl sagen, aber ich spüre ich komme dem Ziel immer näher.“ Am Flughafen angekommen sind wir nicht wie die normalen Fluggäste durch den Zoll zum Gate in den Flieger, nein wir sind direkt aufs Rollfeld zu einer Armeemaschine gefahren. „Darf ich vorstellen, dass wir ihr Flugzeug sein.“ „Das ist mein Flugzeug? Ist was groß oder?“ „Für Sie, Herr Stapel machen wir das.“ Wir hielten am Flugzeug und ich war erstaunt wie komfortable es dennoch war. Na gut es war eine Transportmaschine, aber im oberen Bereich war es schon nicht schlecht. Auf eine Bedingung kann ich wohl nicht hoffen. ^^ Ich werde es aushalten dachte ich bei mir. Ich verabschiedete mich bei Britta, dankte für den Kaffee und dann ging es auch schon los. Der Flug war … sagen wir … ach lassen wir das ^^ Eine Transportmaschine vom Militär ist eben was anderes. Ich konnte kurz ein Schläfchen machen, bin heil angekommen und das ist das A und O. Wir landeten auf einem Militärflughafen und ich wurde dort auch schon empfangen. „Herr Stapel, willkommen in Hamilton.“ Sagte einer der vieren und öffnete mir die Tür zu einem Geländewagen. „Danke Ihnen.“ Und stieg ein und wir fuhren los. „Für heute ist hier Endstation. Wir bringen Sie zu unseren Unterkünften und morgen sollten die Informationen für sie vorliegen.“ Erklärte mir der, der mich eben schon begrüßte. Ich nickte zustimmend. An den Unterkünften angekommen, zeigte man mir mein Zimmer. „Man bringt Ihnen gleich was zu essen und morgen um 0700 kommen Sie bitte in den Besprechungsraum A4711, welcher sich im Gebäude neben an befindet. Erste Etage, Sie können ihn nicht verfehlen.“ Sagte er und ließ mich allein. Ich zog meine Länderkarte raus und bestaunte meine bis hierhin zurückliegende Reise. Was ein wahnsinniger Trip, dachte ich mir und lächelte für mich. KLOPF – KLOPF -KLOPF „Ja bitte.“ Rief ich und mir wurde das Essen gebracht. Es gab irgendwas, was man nicht mehr beziffern konnte was es mal war. „Einfach rein damit.“ Sagte die Person die mir netterweise das Essen gebracht hatte. „Sie werden sehen es schmeckt sehr gut.“ Ich probierte und ja … es war in Ordnung, also aß ich alles auf und legte mich hin. Kurz vor meinem Wegnippeln, stellte ich mir noch den Wecker im Handy und schlief ein. -AM NÄCHSTEN MORGEN- Jetzt aber schnell es ist schon kurz vor 7:00. Ich beeilte mich und öffnete die Tür zum anderen Gebäude. Im Ersten Stock gab es nur einen Raum den A4711. Davor 2 Wachen die stramm an der Tür standen. Man öffnete mir die Tür und ich betrat den Raum. Sieht aus wie eine Krisenzentrale. Überall Pulte, Bildschirme und ein langer gewaltiger Besprechungstisch. „Willkommen Herr Stapel. Ich bin Oberst Markus und ich freue mich Ihre Bekanntschaft zu machen. Wir haben Die Informationen die sie benötigen heute Nacht noch erhalten. Sie liegen dort auf dem Tisch.“ Sagte er und streckte mir seine Hand eingegeben. Ich tat dem Gleich und wir schüttelten uns wie echte Männer die Hand. Dann schweifte mein Blick auf den Tisch. Ich öffnete das Kuvert und auch diesmal waren 3 Dinge darin. Zwei Blätter und die Ländermarke. Direkt einkleben, ist ja so zur Tradition geworden. Noch eine Marke fehlt, dachte ich bei mir und dann? Was passiert dann. Darüber mache ich mir später Gedanken, jetzt zur Nachricht. ---------- Sie sind bestimmt verwundert, dass Sie hier in Hamilton eine Nachricht von mir vorfinden. Ich bin Agent Berns, ich weiß, dass Sie mir dicht auf den Fersen sind. Vielleicht werden Sie mir nicht glauben, aber auch ich möchte Sie treffen. Ich muss mit Ihnen etwas ganz Wichtiges besprechen, aber zuerst muss ich sichergehen, dass die Informationen, die ich Ihnen mitteilen werde, in sicheren Händen sind. Wenn Sie mich treffen wollen, müssen Sie zunächst beweisen, dass ich Ihnen trauen kann. Sie müssen mir nicht glauben und Ihr Vertrauen benötige ich auch nicht. Schließlich wollen SIE was von mir. Ich hoffe, Sie haben alles soweit verstanden. Wir treffen uns in … Wenn Sie mein kleines Rätsel lösen, dann finden Sie es heraus. --------- Oh ha! Agent Berns heißt die gesucht Person, endlich zeigt er sein Gesicht und will mich sogar treffen. Interessante Wendung die meine Geschichte gerade bekommt. Nun gut Herr Berns, dann zeigen sie mal Ihr Rätsel her.
  8. Ich hatte keine große Mühe die einzelnen Schnipsel auszuschneiden. Geschickt legte ich die Ausschnitte in die korrekte Reiehenfolge und rauskam, das! Hmm! Noch nie gehört, muss ich mal in Google anschauen. Oh! Es geht nach Uyuni (Bolivien) Ich holte die Telefonnummer raus, die mir der Kontakt vorhin noch gegeben hat und wählte die Nummer. „Hallo?“ „Ja, Stapel hier.“ „Herr Stapel, das ging ja fix. Haben Sie den nächsten Ort gefunden?“ „Ja, der gesuchte muss sich in Uyuni (Bolivien) aufhalten, das sagt mir zumindest der Hinweis, den sie mir gegeben haben.“ „Uyuni in Bolivien? OK, das ist interessant. Ich berichte der Organisation und melde mich morgen früh bei Ihnen. Heute fährt eh keine Fähre mehr.“ KLACK und legte auf. Nicht mal einen schönen Abend hat er mir gewünscht. Ach egal. Ich schaue mir dann mal die Gegend an. Ich verließ das Hotel und hatte endlich mal wieder Zeit mich mit der näheren Umgebung vertraut zu machen und mal die Landschaft anzusehen. Welch schöner Anblick. Nach einer gewissen Zeit und zurück im Hotel, habe ich etwas gegessen und legte mich hin. Am nächsten Morgen. - RING, RING, RING – „Herr Stapel, sind sie schon wach?“ fragte die Stimme am Telefon. „Ja, gerade aufgestanden“ – „Gut, dann kommen Sie. Ich habe alles was Sie brauchen, um nach Bolivien zu gelangen. Ich warte draußen.“ Ich machte mich eilig fertig und verließ das Hotel. Dort stand der Kontakt von gestern und öffnete mir die Tür. „Ich bringe Sie nun zum Flughafen. Die Fähre legt bald ab.“ Ich steig ein und wir fuhren zum Hafen. Dort angekommen, befuhren wir die Fähre und als das Beladen nach einiger Zeit beendet wurde, legte sie ab. „Sie waren schnell““ sagt mein Fahrer und lächelte. „Wissen Sie ich hätte es lösen können, jedoch ist es nicht meine Aufgabe in diesem Spiel.“ Fügte er hinzu. „Schwer war es jetzt nicht, aber ich bin schon froh soweit gekommen zu sein. Sie müssen wissen ich mache das nun die letzten 20 Tage und bald ist auch noch Weihnachten. Ich hoffe wir finden den, den wir suchen bis dahin.“ Antwortete ich. Wir unterhielten uns noch ein wenig, wie er zu Organisation gekommen ist und was in auf diese Insel verschlagen hat. Die Zeit verging schnell und wir kamen am Hafen auf der anderen Seite recht schnell an. Entladen, fuhren wie in Richtung Flughafen. Nur fuhren wir an diesem vorbei. „Ähh sollten wir hier nicht abbiegen?“ „Nein, diesmal nicht. Ich bringe Sie zu unserem geheimen Flugplatz, denn die Verfolger waren Ihnen einfach zu dicht auf den Fersen und wir vermuten, dass mit diesem Kniff sie nun abschütteln können. Sicher sind wir uns nicht, aber die Organisation hofft, dass es klappt und sie den Rest Ihrer Reise ohne Angst verbringen können.“ Erkllärte er mir. Nach einer gefühlten Ewigkeit bogen wir von der Schnellstraße ab, drei Mal noch links und rechts abgebogen und wir standen vor einer großen Halle. „Wir sind da.“ Sagte er und hielt das Fahrzeug an. Die Tore öffneten sich und dort stand ein Propellerflugzeug. Sie kennen diese aus dem Fernsehen. „Damit soll ich nach Bolivien?“ „Natürlich nicht, damit bringe ich Sie aufs Festland und sie fliegen von einem Internationalen Flughafen ab.“ „Wir fliegen von hier nach Hamilton und dort steigen Sie in eine richtige Maschine.“ „Sie können fliegen?“ „Ja, ich war in der Armee Pilot und das ist meine Brunhilde!“ sagte er und ich musst lächeln, da er dem Flugzeug einen Namen gegeben hatte. Es dauert auch nicht lang für seine Vorbereitungen und er fuhr Brunhilde aus der Halle. „Wo wollen Sie starten hier ist doch nur diese Straße?“ fragte ich „Genau Diese nehmen wir als Start und später ist das meine Landebahn.“ „OK!“ mehr wollte ich nicht fragen und nahm das Schicksal so an. Ich stieg ein und wir befuhren die Landstraße. Schnell hatten wir die korrekte Geschwindigkeit und hoben ab. „Der Flug dauert ca. eine Stunde. Genießen Sie die Landschaft bis dahin.“ sagte er und ich tat wie vorgeschlagen. Wunderschön von hier oben. …. In Hamilton angekommen, reichte er mir meine Tickets. „Da vorne ist der Eingang. Sie haben ausreichend Zeit, um an Ihr Gate zu kommen. Ich verabschiede mich hier und wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrer Reise.“ Wir schüttelten uns die Hände und als ich Ihn nach seinem Namen fragen wollte, saß er schon im Flieger und ließ die Motoren an. Ich schaute mir die Tickets an und stellte fest, dass es kein Linienflug werden wird. Ich muss diverse Umstiege in Kauf nehmen um in dieses Kaff zu gelangen. ………….Am nächsten Tag, spät Abends…………….. Ich erspare mir an der Stelle meine Flugerlebnisse zu beschreiben, aber ich habe es geschafft endlich angekommen zu sein. Es war Spät laut Ortszeit und ich war schon etwas müde. Der Flughafen ist auch kein Flughafen, da war die Landstraße gestern besser. Wie dem auch sei, dachte ich mir und verließ den Flughafen. Draußen niemand, kein Taxi nichts. 🫥 Also werde ich mal meine Navigationsapp gebrauchen und suchte nach einem Hotel in der Nähe. Zu meinem Glück gab es auch eines und als ich losgehen wollte, erblickt ich in der Ferne Scheinwerfer. Hoffentlich ein Taxi dachte ich mir. Die Lichter kamen näher und dann sah ich, es war kein Taxi. Schade, dann wohl laufen. Ich machte die ersten Schritte und sowie sich das Fahrzeug auf meiner Höhe war, hielt es an und das Fenster wurde heruntergelassen. „Sind Sie Herr Stapel?“ Fragte mich eine weibliche Stimme, dessen Gesicht aufgrund der Dunkelheit nicht erkennen konnte. „Ja das bin ich.“ „Steigen Sie ein, ich bin Ihr Kontakt und bringe Sie zu unserer Einrichtung.“ Ich stieg ein und wir fuhren los. „Hallo, Britta mein Name. Schön Sie kennenzulernen. Ich hoffe Ihr Flug war in Ordnung und entschuldigen Sie meine Verspätung.“ „Ach, das ist schon OK.“ Sagte ich. „Wir haben die Daten von der Organisation für Sie ausgedruckt und liegen bereit.“ Fuhr sie fort. Die fahrt dauerte eine Weile und wir mussten hinter der Stadt auf einem kleinen Feldweg einbiegen. Nach ein paar Kurven hielten wir an einem Drahtzaun/Tor auf dem stand. Betreten verboten. Das Tor wurde geöffnet und wie fuhren an ein Gebäude, dass nicht den Charm für diese Region hatte. Am Gebäude angekommen stiegen wir aus und betraten das Gebäude. Wachen standen überall und ich wurde in einen Raum gebracht. „Ich bin sofort wieder da Herr Stapel, nehmen sie sich doch schon mal einen Kaffee.“ Mit diesen Worten verließ sie den Raum und ich machte mich über die Kaffeemaschine her. „Endlich einen richtigen Kaffee“ sagte ich vor mich hin. ^^ Nach ca. 2 Minuten kam Britta wieder in den Raum zurück und streckte mir, richtig meinen Umschlag entgegen. Ich setze mich hin und öffnete diesen zog zwei Seiten aus dem Umschlag und die Ländermarke. Erstmal einkleben, so wie immer. Und nun zur Nachricht --------------------- Sie sind spät. Ich hatte nicht erwartet, dass Sie es überhaupt schaffen. Uyuni ist kein Ort, den man zufällig betritt. Aber gut — nun sind Sie hier, und ich nehme an, Sie wissen, warum. Oder etwa nicht? Der Salar ist weiter als der Horizont, und dennoch überblickt man nichts. Das passt zu Ihrer Mission. Klar sollte Ihnen nur eins sein: Sie sind nicht hier zum Staunen. Sie sind hier, um zu finden. Was Sie suchen? Das weiß ich nicht. Ich beobachte nur. Reaktionen, Muster, Formeln — das ist mein Gebiet. Nicht der Mensch. Hilfe erwarten Sie? Interessant. Man erwartet vieles in dieser Welt. Stabilität. Ordnung. Miteinander. Doch wie in jeder anständigen Reaktion hängt alles vom richtigen Auslöser ab. Und den müssen Sie selbst erkennen. Ich bin nicht Ihr Katalysator. Wenn Sie bereit sind, werden Sie verstehen. Der Weg liegt offen, wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen. Nun, ich verrate Ihnen ein uraltes Geheimnis: Alle Antworten liegen im Periodensystem. Immer. Der Rest liegt bei Ihnen. Oder bei den Elementen. --------------------- Weiter was liegt dem Umschlag noch bei Und was will ich nun damit? Dachte ich und nahm einen großen Schluck Kaffee.
  9. Kartenstapel
  10. Kiwi Was hat es mit der Kiwi auf sich. Hmmm? Lass mal in Google schauen. „Als Kiwi, Kiwifrucht oder Chinesische Stachelbeere bezeichnet man die Beerenfrucht mehrerer Arten der Strahlengriffel.“ Das macht keinen Sinn für mein nächstes Ziel, weil ich bin schon in China. Gab es nicht auch ein Tier was so hieß. -> Google: Kiwi Tier. „Der Kiwi ist das Nationalsymbol Neuseelands. Von ihm leitet sich der Spitzname „Kiwis“ für die Bewohner Neuseelands ab.“ Ah ha! Das macht schon eher Sinn. -und weiter- „Stewart Island ( Rakiura ) ist berühmt für seine Rakiura tokoeka kiwi.“ Das ist mein nächstes Ziel. Ich lief rüber zur Tür, in der vorhin noch die kleine Frau verschwand. -KLOPF, KLOPF, KLOPF- „Sekunde bitte ich komme raus, nur Personen mit einer höheren Freigabe dürfen diesen Raum betreten.“ Ich hörte Schritte. „Da bin ich, wie kann ich Ihnen helfen?“ „Ich denke ich habe mein nächstes Ziel. Ich muss nach Neuseeland, genauer auf die Stewart Inseln.“ Die Frau holte hier Telefon aus der Tasche und wählte eine Nummer. „Hallo hier spricht Mila, der Agent hat das nächste Ziel entschlüsselt. Er muss nach Neuseeland, bzw. auf die Stewart Insel. Haben wir dort Informanten stationiert? …. Ja dort gibt es einen. In Ordnung ich buche Ihrem Agenten einen Flug. Was ist mit seinen Verfolgern? … Die sind noch am Suchen. Ich richte es aus.“ Sie legte auf. „Lassen Sie uns zum Terminal zurückkehren, wir buchen Ihnen einen Flug zu Ihrem nächsten Ziel.“ Sagte sie und informierte die Personen die hinter der Tür an den diversen Bildschirmen saßen. Am Terminal angekommen, setze Sie sich an einen Computer und suchte vermutlich einen Flug. „So da haben wir etwas. Von hier nach Australien, dann nach Neuseeland und mit der Fähre dann weiter auf die Insel. Was anderes gibt es gerade nicht und wenn doch dann erst in den kommenden Tagen, was Sie Zuviel Zeit kosten würde.“ Sagte sie. Der Drucker sprang an und ich bekam die Flugtickets. „Die Fähre müssen Sie sich dann noch am Ort selber holen, die kann ich nicht von hier aus buchen. Sie müssen an das Gate 11 und Ihr Flug geht in 30 Minuten. Viel Erfolg und einen guten Flug. Ach und Ihrer Verfolger aus Russland sind wohl immer noch hinter Ihnen her, daher ist Aufmerksamkeit das erste Gebot. Alles gute Herr Stapel.“ Mit diesen Worten ließ sie mich stehen und kehrte zu Ihren Arbeitsplatz in dem kleinen Häuschen zurück. Ich machte mich auf zum Gate und der Flug hob planmäßig ab. Der Umstieg in Australien, war auch planmäßig und recht einfach zu finden. Auf dem Invercargill Airport nahm ich mir ein Taxi um zu Fähre zu gelangen, welche sich im Ort Bluff befand. Ich zahle eine stattliche Summe für das Taxi, aber es brachte mich sicher zum Zielort. Mein Telefon klingelte. „Hallo!“ „Herr Stapel, sind sie schon angekommen?“ „Ja ich bin gerade dabei mir die Karte für die Fähre zu kaufen.“ „ Gut wir informieren Ihre Kontaktperson, er wird auf sie warten.“ „Warten Sie, wie geht es Frau Sanja und Ihrem alten Freund?“ „ Wir haben Sie ausser Landes geflogen, Ihnen geht es gut. Mehr darf ich Ihnen aus Sicherheitsgründen nicht sagen.“ -KLACK- und legte auf. Sehr gut, die beiden sind in Sicherheit, also kann ich mich nun voll und ganz auf die Aufgaben konzentrieren. Fährkarte gekauft und eingestiegen. Die See war rau und ich wusste gar nicht was so alles noch in meinem Magen gewesen ist, denn ich hatte wohl die Seekrankheit. Teilweise fragte ich mich doch, wo ich das zu mir genommen hatte. 🫥 Aber auch diese Fahrt habe ich überstanden und bin auf der Insel angekommen. In der Wartehalle für Ankömmlinge sah ich schon meine Kontaktperson. Er hielt ein Schild mit meinem Namen hoch. „Guten Tag Ich bin Herr Stapel.“ „ Hallo mein Name ist Jens und ich soll Ihnen das hier geben. Die Organisation hat Ihnen ein Hotel nähe des Hafens gebucht, da keine Fähren heute mehr fahren werden. Ich bringe sie hin.“ Er streckte mir ein Kuvert entgegen. Welch hübsches Motiv, dachte und stieg in sein Auto. Am Hotel angekommen, sagte er mir noch. „Wir zählen auf sie, dass auch dieses Rätsel lösen. Rufen Sie mich gern an, wenn Sie es geknackt haben.“ Er reichte mir seine Telefonnummer und fuhr davon. Ich checkte schnell ein und betrat mein Zimmer. Schönes kleines Hotelzimmer dachte ich und nahm auf dem Bett Platz. Im Kuvert waren diesmal 3 Dinge. Die Ländermarke, die ich aus Gewohnheit direkt eingeklebt habe, Eine Nachricht vom Informanten ----------------- Auf Stewart Island, wo die dunklen Wälder das Zuhause von Kiwis sind und die wilden Küsten von neugierigen Robben bevölkert werden, ist das Leben ein Abenteuer im Rhythmus der Natur, wo jeder Schritt ein Potenzial für eine Begegnung mit der einheimischen Tierwelt birgt. Haben Sie bereits neue Tierarten entdecken können, Detektiv? Verstehe, Sie hatten wohl keine Zeit. Nun, ich auch nicht, weshalb ich die Karte, die ich gefunden habe, nicht zusammengeflickt habe. Der Agent, den Sie suchen, hat sie hier vor Ort in eine Mülltonne geschmissen. Da wusste ich aber bereits, dass Sie kommen würden und habe sie deshalb direkt aus der stinkenden Tonne geholt! Sie sollten wirklich dankbar sein. Warum ich ihn nicht aufgehalten habe? Naja, das überlasse ich Ihnen. Außerdem war er höflich. ---------- Und viele Kartenschnipsel auf einem weiteren Blatt. Leider hat der, den wir suchen, sich nicht die Mühe gemacht sie in korrekter Reihenfolge aufzukleben. Wäre auch sonst zu einfach. Gut das ich eine Schere dabei habe, dann werde ich das wohl korrekt aufkleben müssen.
  11. Ich vermute die in ** geschrieben Worte schreibe ich mir mal raus, mal sehen was dabei entsteht. *cIh* *shcue* *ncha* *mennifoanortl* *ma* *tnddueefn* *Hfena* Interessanter Müll 🫥 Ich zog mein Handy raus und suchte nach einer Seite, die aus Salat richtige Worte macht. Diese war auch schnell gefunden und ich bekam: *Ich *suche* *nach* *Informationen* *am* *duftenden* *Hafen* Der duftende Hafen? Noch nie gehört. -RING, RING, RING- ein Telefon klingelte. "Hallo! Herr Stapel hören Sie, Sie müssen schnell von Ihrem Standort weg! Wir haben einen Maulwurf und nun sucht man nach Ihnen. Frau Sanja wurde bereits informiert und taucht mit Dragoslav eine zeit lang unter. Haben Sie die Lösung gefunden?" "Naja nicht direkt, Irgendwas mit duftendem Hafen." sagte ich. "Aber warum muss ich weg?" " Wir sind unterlaufen worden und nun müssen wir Sie außer Landes bringen! Den Ort der gesucht wird ist Hongkong. " sagte die Stimme im Telefon. "Ja und nun? Wo soll ich hin?" fraget ich. " Wir buchen Ihnen direkt einen Flug und bringen Sie nach Hongkong, Wir kontaktieren dort unsere Informanten, damit Sie weiterkommen. Packen Sie schnell Ihre Sachen und fahren sie an den Flughafen zurück. Wir arrangieren alles." -KLACK - und legt auf. Etwas verdutzt sprang ich auf, ging schnell in mein Zimmer, jedoch vorher bestellte ich ein Taxi an der Rezeption. Das Taxi stand schon parat, als ich aus meinem Zimmer kam. Stieg ein und wir fuhren los. Nach einer kurzen Fahrt durch die Dunkelheit, kamen wir am Flughafen an. Ich steig aus und sah hinter der gläsernen Eingangstür eine Frau mit meinem Namen auf einem Schild. "Das bin ich." sagte ich ihr und Sie "Kommen Sie schnell mit. Der Flieger steht schon bereit, Ihre Organisation hat alles bereits schon in die Wege geleitet." So schnell dachte ich mir? Wir gingen durch kleine kaum bedeutete Gänge und stand nach einer Weile in einer riesigen Halle. In Ihrer Mitte stand ein Privatjet, der gerade seine Turbinen anlaufen ließ. "Steigen Sie ein Herr Stapel, man bringt Sie zu Ihrem Ziel." sagte die Dame und verabschiedete sich. Etwas erstaunt von dem Ganzen stieg ich dann doch in das kleine Fluzeug ein. Etwas lau war mir doch, denn wenn ich verfolgt werde ist das jetzt nicht so cool. Im Flieger alles aus feinsten Hölzern und schöne Ledersitze. "Guten Abend, hier spricht ihr Kapitän Herr Stapel. Mein Name ist Müller und ich bringe Sie nach Hongkong." sagte die Stimme, die aus allen Ecken an der Decke zu kommen schien. "Im hinteren Bereich sind Getränke und Snacks im Schrank, Fühlen Sie sich wie zu Hause, aber vorerst setzen Sie sich bitte und schnallen Sie sich an. Wir haben Starterlaubnis." Ich tat wie aufgetragen und eben noch am Boden im Hotel und nun in der Luft nach Hongkong. Als wir unsere Flughöhe erreicht hatten, gingen die Lichter zum Anschnallen aus und ich holte mir ein Wasser und Nüsse, jedoch von der ganzen Aufregung knipsten sich meine Lichter aus und ich schlief ein. Ich habe den ganzen Flug verschlafen und wachte erst wieder auf, als die nette Stimme von Herrn Müller wieder aus der Decke kam. "Herr Stapel, wir landen gleich auf dem Flughafen in Hongkong. Bitte schnallen sie sich wieder an." Das Flugzeug landete und wir wurden in den Privat Jet Bereich des Flughafens geleitet. Als die Turbinen herunterfuhren, wurde die Tür geöffnet und ich konnte hinaustreten. Es regnet ein bisschen. Ich stand noch am Flieger als ein schwarzer PKW vorfuhr und mir vom Fahrer eine Bewegung gezeigt wurde, dass ich einsteigen soll. Ich öffnete die Tür und stieg ein. Wir fuhren los. "Wohin fahren wir?" fragte ich. "Ich bringe sie in an einen sicheren Ort." sagte der Fahrer und streckte mir einen Umschlag entgegen. "Bitte sehr, das soll ich Ihnen geben. Es wurde mir kurz vor meinem Eintreffen bei Ihnen überreicht. Ich wollte den Brief gerade öffnen, hielten wir an einem Haus an. Der Fahrer öffnete die Tür und deutete zur Eingangstür, welche in dem gleichen Moment geöffnet wurde. „Kommen Sie Herr Stapel, wir haben hier alles für Sie vorbereitet.“ Rief die Stimme. In der Tür stand eine kleine Frau und winkte mich herüber. Ich bin dem Aufruf gefolgt und trat in das Haus. „Bitte sehr, hier können Sie sich Ihre Zeit nehmen und die Informationen die Sie erhalten haben ansehen. Ich bin derweil im Nebenraum. Falls Sie etwas brauchen, Kaffee ist dort und was zu essen steht da drüben. Viel Erfolg!“ mit diesen Worten ging die Frau in das andere Zimmer. Durch den kleinen Spalt beim Öffnen der Tür, sah ich viele Bildschirme und Schaltpulte. Ich setze mich erstmal und öffnete den Brief. Heraus zog ich einen Brief, die Ländermarke, die ich erstmal einklebe. Aber sonst nichts. Dann muss die Information in dem Brief an mich stehen. Mal sehen. ------- Schön, Sie hier anzutreffen, bei den ganzen Menschenmassen hier… hätte es mich nicht gewundert, wenn Sie verloren gegangen wären! In Hongkong, wo die Wolkenkratzer höher sind als die Träume der Stadtplaner und die Dim Sum-Stände mehr Sterne haben als mancher Hollywoodfilm, ist das Leben ein wilder Ritt auf der Achterbahn der Kulturen, wo das Einzige, was schneller ist als die U-Bahn, die Tempo der Stadt ist. Ja, so ist das Leben hier! Immer viel zu tun, immer viel los. Nun komme ich aber zu Ihrem Anliegen, der Agent, den Sie suchen… war hier! Er hat etwas gesucht, aber scheinbar hat er es hier nicht gefunden. Ich muss zugeben, dass das wirklich seltsam ist. Was er gesucht hat… war eine Kiwi. Ja, eine Frucht. Davon gibt es hier doch genug, die ganzen Märkte bieten wirklich eine vernünftige Auswahl, aber die hat der Agent nicht einmal besucht! Aus vertraulichen Quellen weiß ich, dass er nach dieser Kiwi sonst überall gefragt hat, der wird schon wissen, was er sucht. Scheinbar muss es eine ganz bestimmte Frucht sein, aber es gibt davon doch so viele Arten! Wie werden Sie denn bloß die richtige finden? Ich denke, er ist bereits auf dem Weg dahin, wo diese Kiwi bereits wartet. ----------- Was sucht er, eine Kiwi, das kann aber nicht stimmen, da muss noch mehr dahinterstecken.
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