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Tag 8. Stapels Adventskalender 2025
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Tag 6. Stapels Adventskalender 2025
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Tag 7. Stapels Adventskalender 2025
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Tag 5. Stapels Adventskalender 2025
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Tag 4. Stapels Adventskalender 2025
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Tag 1. Stapels Adventskalender 2025
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Tag 2. Stapels Adventskalender 2025
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Tag 3. Stapels Adventskalender 2025
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„Was ein Buchstabensalat, hier sieht man gar nichts.“ Sagte ich und zog mir einen großen breiten Strohhalm aus dem Glas, welches vor mir auf der Bar stand. Interessant, der Halm ist noch aus Plastik ^^. Ich legte den Halm waagerecht auf das Blatt und schob Stückchen für Stückchen den Halm nach unten, aber kein wirklich sinnvolles Wort sollte rauskommen. Nun Senkrecht. Das ist ein DER Und ein STADT Der Stadt… mehr ist auch nicht zu finden, als ich im Augenwinkel WELT gelesen hatte, aber nicht auf dem Blatt selber, sondern auf der verspiegelten Theke. „Schauen Sie, die Worte stehen noch zusätzlich spiegelverkehrt auf dem Raster.“ Zeigte ich stolz Frau Sanja. Mit komischen Verrenkungen und gebogenem Blatt lagen wir beide nun mit dem Gesicht auf der Theke und versuchten dem Blatt irgendwas Sinnvolles zu entlocken. „KÄLTESTE“ sagte Frau Sanja und kreiste mit einem roten Stift das Wort ein. Ich tat ihr gleich und umrandete ebenfalls meine Worte. „Da steht noch ein DIE!“ zeigte ich in Reihe 2. Gut dann haben wir. „DIE KÄLTESTE STADT DER WELT“ sagte ich. „Wir suchen die kälteste Stadt der Welt? Sekunde ich Google schnell.“ Erwiderte Frau Sanja und begann mit der Suche. „Also laut Google ist die kälteste Stadt der Welt Yakutsk in Russland.“ Lass sie vor. What da fu** dachte ich mir und suchte ebenfalls, die Strecke Victoria nach Yakutsk. „Die Stadt ist 6160km von hier entfernt und es gibt dort einen Flughafen.“ Zeigte ich Frau Sanja, welche schon mit Ihrem Telefon eine Nummer wählte. „Hallo, wir müssen nach Yakutsk in Russland. Buchen Sie uns bitte Flüge und sagen Sie Dragoslav Bescheid, der soll den Informanten ausfindig machen.“ Sagte Sie und hielt kurz inne. Sie nickte ein paar Mal und legte dann auf. „Und?“ „Flüge sind gebucht, wir trinken aus und fahren zurück. Die Tickets liegen am Gate für uns bereit.“ Sagte sie. Wir tranken aus, zahlten und fuhren zurück. Am Gate angekommen, zeigten wir unsere Reisepässe und die nette Dame gab uns unsere Platzkarten. „Ich hoffe es gibt was zu essen auf dem Flug, Ich habe Hunger.“ Sagte Frau Sanja. Wir nahmen Platz und so „schnell“ wie wir Victoria erreicht haben, flogen wir auch schon wieder davon. Der Flug war etwas turbulenter als all die anderen, da wir durch eine Schlechtwetter Front flogen. Das wunderbare Flugzeugessen, bewegte sich überall hin, es war nicht leicht es auf der klassischen Plastikgabel zu halten. Irgendwie klappte es doch und wir waren ein wenig gestärkt. Das Flugzeug landete. Alles weiß! 🫥 Oh wie ich Schnee „liebe“. Auf dem Rollfeld, war eine riesige Anzeige angebracht. Es zeigte -40C° !!! „Frau Sanja haben sie auch gerade das Schild gesehen?“ „Ja, echt kalt hier!“ lächelte sie mich an. Wir verließen das Flugzeug und Frau Sanja spazierte zielstrebig auf eine Person n der Wartehalle. „Dragoslav, es ist schön dich wiederzusehen! Ich hoffe du hast mich vermisst?“ Der Mann lächelte und die beiden Umarmten sich, als würden sie sich schon Jahre kennen. „Wir haben Euch Zimmer gebucht und ich bringe Euch nun dahin. Sie sind bestimmt Herr Stapel, guten Tag und herzlich willkommen in Russland.“ Sagte Dragoslav und streckte mir seine Hand entgegen. Ich schüttelte sie und lächelte dabei. „Das ist richtig, hier meine Karte.“ Ich streckte ihm meine Visitenkarte entgegen. Wir verließen den Flughafen. „Passen sie beiden bitte auf, Es ist sehr kalt heute!“ sagte er. Die Schiebetüren gingen auf und sofort fiel die Kälte direkt über uns ein. „Alter! Das ist nicht nur kalt!. Es ist so kalt, das beim Atmen mir die Haare in der Nase einfrieren!“ sagte ich und merkte, wie sie meine Hose aufgrund der Kälte versteifte. „Da drüben ist mein Auto, dann ist es etwas besser.“ Wir fuhren los und nach ca. 20 Minuten sind wir am Hotel angekommen. Wir bezogen unsere Zimmer und verabredeten uns in der Lobby. Unten angekommen war außer mir und der Rezeptionsmitarbeiterin niemand zu sehen. Ich fragte nach. „Sind hier 2 Personen vorbeigekommen?“ „Ja, aber die beiden sind nicht mehr hier, jedoch wurde mir etwas für sie gegeben.“ „Und wohin sind sie?“ „Das habe ich nun nicht gefragt.“ Mit diesen Worten streckte Sie mir den Brief entgegen. Ich habe mich in die Lobby gesetzt und dachte mir so -Na gut, die beiden haben bestimmt etwas zu „besprechen“!- Ich öffnete den Umschlag und zog die Nachricht und die Ländermarke heraus. Die Marke wie immer zuerst. Und nun zur Nachricht. ---------- Yakutsk, oder auch Jakutsk, wie Sie es wohl nennen, wo die *cIh* Kälte die Luft zu Eis macht und die *shcue* Menschen sich in den warmen Lichtern der Häuser umhüllen, ist *ncha* das Leben ein ständiger Kampf gegen die Frostwinde *mennifoanortl* der sibirischen Wildnis, doch trotz der Kälte schlägt das Herz der Stadt im Rhythmus der tapferen Seelen, die hier leben. Dies ist keine *ma* Stadt für Weicheier, die Bedingungen hier benötigen ein gewisses Etwas. Bleiben Sie lieber nicht zu lange draußen, ansonsten können Sie sich von Ihren Fußzehen *tnddueefn* und Fingerkuppen verabschieden! Entschuldigen Sie die Störungen, aber der Empfang hier ist nicht so gut. Ich hoffe, Sie können mich dennoch verstehen. Ihr nächstes Reiseziel wird definitiv *Hfena* etwas bewohnter sein, da ist der Empfang bestimmt besser… Hmm… Sie sind wohl doch nicht so schlau, wie ich gedacht habe. Empfang? Das ist doch ein Brief, haben Sie jemals von Störungen im guten alten Schriftverkehr gehört? ---------- Schön was von der Stadt zu hören, nur wo ist nun die Nachricht und warum sind manche Worte so komisch geschrieben?
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„Lassen Sie mich mal schauen. …. Hmmm! Da scheint es nicht wirklich was zugeben außer – Na klar schauen Sie Herr Stapel hier. Warum sollte einer in einem Brief von seiner Tochter Victoria sprechen und dieser Name ist nicht nur ein Name, sondern auch eine Stadt.“ Sagte Frau Sanja. „Meinen Sie wir müssen nach Victoria?“ fragte ich erstaunt. „Ich denke schon, denn sonst gibt es keinerlei Hinweise, außer diesem.“ Sagte Sie und zückte Ihr Telefon. „Hallo, der nächste Anhaltspunkt bringt uns nach Victoria. Prüfen Sie bitte, ob wir dort einen Informanten in der Nähe haben und buchen Sie uns direkt Flüge dorthin. In Ordnung wir werden bis morgen früh warten.“ Sie legte auf. „Liegt Victoria nicht in Kanada?“ fragte ich. „Korrekt wir müssen weiter nach Kanada, aber erstmal gehen wir was gutes Essen“ Bekam ich als Antwort. 🫥 Schon wieder so ein langer Flug, dachte ich mir und wir gingen gemeinsam ins Restaurant. „Sagen Sie, Sie begleiten mich schon eine ganze Weile, haben Sie nichts anderes zu tun?.“ „Nö, ich finde es lustig mit Ihnen und außerdem kann ich sie gut leiden.“ sagte Frau Sanja. Leicht beschämt schaute ich auf meinen Teller. Ich kam mir vor wie in diesen Anime Serien, wenn die Figuren immer so kurz rot werden. ^^ Nachdem Essen verabschiedeten wir uns und gingen getrennte Wege. Am nächsten Morgen wartete Frau Sanja bereits auf mich und lächelte mir entgegen. „Wir haben Tickets und der Informant in Kanada ist auch schon informiert. Wir können also los.“ Sagte Sie und ehe uns wir versahen, saßen wir im Flieger nach Victoria. Wir sind ohne Probleme am Zielort angekommen. „Wir müssen ins Mladen Pub. Wir treffen dort in 30 Minuten auf den Informanten“ sagte sie und wir suchten uns eilig ein Taxi. Gefunden, eingestiegen losgefahren. In der Reihenfolge lief es ab und nach ca. 15 Minuten erreichten wir auch schon das Pub, indem der Informant wartete. „Wie finden wir ihn?“ fraget ich. „Er soll eine schwarze kappe aufhaben und das dort scheint er zu sein.“ „Guten Abend. Neulich im Supermarkt habe ich Bananen gekauft.“ Sagte Frau Sanja. Die Gestalt an dem kleinen Tisch blickte uns an und sagte „Hoffentlich waren keine grünen dabei.“ „Herr Stapel, das ist unser Informant.“ Wir nahmen an dem kleinen eckigen Tisch platz und der Informant schob uns mit dem Zeigefinger die Ländermarke über den Tisch und zog einen Zeitungsauschnitt aus der Tasche und gab ihn mir. „Ich schätze das ist beides für Sie.“ Sagte er und weiter „Was ich Sie nun hören, wurde mir heute Nacht persönlich mitgeteilt und man händigte mir diesen Zeitungsausschnitt aus. Hören Sie bitte gut zu. Er nahm ein Aufnahmegerät auf der anderen Tasche und drückte „PLAY“. ------- Ich freue mich, Sie hier in Kanada begrüßen zu dürfen. In Victoria, wo die sanften Wellen des Pazifiks an die Ufer der Stadt plätschern und die historischen Gebäude das Erbe der Vergangenheit bewahren, ist das Leben eine Ode an die Gelassenheit und Eleganz, die die kanadische Küstenstadt so unverwechselbar machen. Ich hörte bereits, dass Sie meine Hilfe benötigen könnten. Dieser Agent, den Sie suchen… er war hier. Höflicher Typ, doch etwas seltsam. Geredet hat er recht wenig. Dennoch habe ich eine Nachricht für Sie. Leider ist da einiges durcheinandergeraten. Sie müssen wohl zunächst die richtigen Worte finden und diese anschließend noch richtig anordnen… Wie viele es sind? Keinen Schimmer, das schwöre ich auf die sieben Wunder dieser Welt! ------ „Das war alles?“ fragte ich, „Ja mehr hatte er nicht zu sagen und ich werde sie nun verlassen. Wenn Sie die Lösung haben rufen Sie bitte im HQ an. Dort wird alles weitere geregelt, ach und bestellen Sie gern einen auf mich. Ich kenne den Barkeeper er schreibt es auf meinen Deckel. Bis Bald.“ Sagte er und verließ das Pub. Ich nahem den Zeitungsausschnitt und die Marke, welche ich direkt auf meine Karte klebte. Frau Sanja hatte derweil schon bestellt und der Kellner brachte Ihr einen Martini klassisch und mir einen Pott Kaffee. Soso, dachte ich, sie kennt schon meine Vorzüge… Ach das war bestimmt Zufall, widmen wir uns der Aufgabe. Ich nahm einen großen Schluck und schaut auf den Ausschnitt.
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„Nee das machen wir im Hotel und nicht hier an diesem Ort.“ Sagte ich in Richtung von Frau Sanja. Sie nickte zustimmend. „Ich bringe Sie nun in Ihr Hotel.“ Sagte die mir vermeintlich bekannte Person. Im Hotel angekommen, verabschiedete sich der Mann und wollte gerade gehen, „Ach Frau Sanja, haben Sie bitte noch einen Moment?“ Frau Sanja ging nochmal zurück und die beiden sprachen miteinander. Er streckte ihr ein Karte entgegen und stieg ins Auto ein. „Was wollte er?“ fragte ich „ Er hat mir seine Nummer gegeben und wir kontaktieren ihn, sowie wir den neuen Zielort gefunden haben.“ Zustimmend nickte ich und wir checkten im Hotel ein. „Ich bringe nur eben schnell meine Sachen nach oben und bin dann an der Bar.“ Sagte ich zu Frau Sanja. Mit einem Daumen hoch verschwand sie im Fahrstuhl. An der bar angekommen, bestellte ich mir selbstverständlich einen Kaffee, zückte den Zettel hervor, nahm einen Stift aus der Tasche und schaute mir die Aufgabe an. Indes kam Frau Sanja und setze sich neben mich. „Einen Gin-Tonic bitte. Sie trinken wohl nur Kaffee oder.“ „ Nun ja, wenn ich dinge lösen oder die Aufmerksamkeit haben muss, dann ja“ erwiderte ich. „Was denken Sie, was sie machen müssen?“ fragte mich Frau Sanja. „Nun, Wenn wir die Additionen sehen und dann die gefunden Ergebnisse den Feldern zuordnen, dann sollte da was funktionierendes rauskommen.“ „38+30 = 68 und es ist ein D abgebildet, schätzungsweise suchen wir das Feld 68 und setzen dort das D ein. Das wäre einmal hier. Das war schon mal nicht so schwer. Weiter. 86-29=57 und es wird ein E abgebildet, das wäre dann hier an der Stelle.“ Erklärte ich. Es verging eine gewisse Zeit. Bis wir alle Mathematikergebnisse hatten, aber … „Wir reisen in die zweitgrößte Stadt Australiens“ „Melbourne ist es.“ Sagte Frau Sanja. „Na gut auf nach Melbourne, aber erst nach einem richtig guten Schlaf. Damit ist meine Aufgabe für heute erledigt. Wir sehen uns morgen früh. Dann schauen wir wie es weiter geht. Antwortete ich. Mit diesen Worten verließ ich Frau Sanja. Am nächsten Morgen, trafen wir uns beim Frühstück. „Uhm, ich habe uns Tickets organisiert, der Fahrer von gestern kommt auch gleich.“ Sprach Frau Sanja mit vollem Mund und stopfte sich noch den letzten Rest den Croissants in den Mund. Ich war mit einem einfachen Kaffee und Cornflakes zufrieden. Nach unserem Frühstück sind wir vor das Hotel und da stand auch schon die Person von gestern. „ICH HAB´S.“ schoss es aus mir heraus. „Sie sind Reiner W.!“ „Reiner … wer?“ fragte Frau Sanja. Der Mann schaute mich erschrocken an und ich konnte es an seinem Blick erkennen, dass er erkannt wurde. „Sagen Sie nichts. Ich hoffe sie finden hier ihr Glück.“ Wir stiegen ins Auto und waren schnell am Flughafen angekommen. „Auf wiedersehen!“ sagte Reiner W. und ich rief im hinterher, „Keine Sorge, bei mir ist ihr Geheimnis sicher.“ „Wer ist dieser Mann?“ fragte mich erneut Frau Sanja. „Das ist eine lange Geschichte. Wir haben ja noch den ganzen Flug Zeit.“ Wie besprochen erzählte ich Frau Sanja ausführlich die Geschichte von Reiner W. inkl. Bild und Videomaterial versteht sich. Sie war erstaunt, was man so alles beabsichtigen und erreichen kann. Im schlechten versteht sich. Wie dem auch sei. Wir landen. Am Flughafen in der Eingangshalle angekommen, lief Frau Sanja zielstrebig zum nächsten Info-Schalter. „Wir sind das Ehepaar Cravens. Mein Mann Edward und ich Caroline.“ sagte Frau Sanja. „Willkommen in Melbourne. Wir haben Sie erwartet, Ihr Agent hat uns bereits alles mitgeteilt und wir haben Ihnen ein Separee vorbereitet.“ Mit diesen Worten überreichte uns die Dame am Schalter einen großen Umschlag und wir folgten ihr. Am Ort des Geschehens angekommen, setzen wir uns hin, Frau Sanja zog einen weiteren Umschlag aus dem großen Umschlag hervor und gab in mir. Ich öffnete ihn natürlich sofort und zog die Ländermarke heraus und die Nachricht von dem Agenten. Die Marke fand zuerst ihren Platz. ------------- In Melbourne, wo die Stadt ein wildes Labyrinth aus Gassen, Graffiti und geheimen Treffpunkten ist, verliert sich jeder, der nicht aufpasst, im Wirrwarr aus Farben, Gerüchen und Geräuschen, während das pulsierende Leben der Metropole unaufhörlich tobt. Sie denken bestimmt, dass ich nichts vom Stadtleben weiß – schließlich bin ich doch ein Bauer! Falsch gedacht, ich habe mehr von der Welt gesehen, als Sie, Detektiv! Von Oslo bis Tokio – überall war ich bereits. Meine Frau ist Unternehmerin und hat mit Ihrer… seltsamen Organisation bereits einiges am Hut gehabt. Ach, und meine Tochter Victoria tanzt Ballett und wird noch dieses Jahr in vielen Hauptstädten der Welt auftreten, für sie würde ich die ganze Welt bereisen. Meine Frau meinte, ich sollte das unbedingt erwähnen, das wäre sehr wichtig. Da hat sie recht, denn unsere Tochter ist unser aller größter Stolz, Sie wären begeistert von ihr. Wie Sie sehen, habe ich einiges gesehen und erlebt. Und dennoch lebe ich hier, auf dem Land. Denn die Ruhe und die Natur sind etwas, das ich zu schätzen gelernt habe. Sie werden das irgendwann verstehen… Und Sie? Sie reisen von Stadt zu Stadt und finden nirgends Ihre Ruhe, denn Sie sind auf der Suche nach jemandem, den Sie scheinbar nicht finden können. Sie wollen, dass ich Ihnen weiterhelfe? Das habe ich doch bereits, aber in der ganzen Hektik haben Sie das wohl übersehen. Ich sage doch, irgendwann werden Sie die Ruhe im Leben zu schätzen wissen. -------------- „Und wo ist nun die Aufgabe?“ fragte ich Frau Sanja und reichte Ihr die Botschaft.
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„Ähh Herr Ober! Einen Kaffee mit Milch bitte, oder machen Sie besser gleich 3. Danke“ „Drei Kaffee?“. „Ja, Frau Sanja, einen für sie und 2 für mich. Ich muss mich hier ja schließlich konzentrieren.“ Nach weiteren zwei Kaffee und etlichen Kopfkratzer sagte ich zu Ihr „Ich glaube wir sollten mal ein Stück gehen. Ich bin gerade nicht in der Lage die Aufgabe zu lösen.“ „Das ist eine Gute Idee. Lassen Sie uns einfach mal ans Meer fahren und evtl. haben Sie dann eine Idee, denn ich habe gerade auch keine.“ Wir verließen das Hotel, stiegen ins Auto und fuhren ein Stück. Am Strand angekommen, zogen wir unsere Schuhe aus und setzen unseren Weg barfuß fort. „Wie sind Sie eigentlich zu dem ganzen gekommen Herr Stapel?“ fragte Frau Sanja. „Ach das ist eine echt lange Geschichte, mein Vater damals ….“ „Und dann wurde ich ebenfalls aufgenommen und nun löse ich immer die schweren Aufgaben.“ „Aha! So war das bei Ihnen. Bei mir war es die Mutter, die mich als Informantin in die ganze Sache einweihte und nun bin ich hier bei ihnen. Oh schauen Sie mal da drüben liegen Muschelteile. Wissen Sie als, Kind habe ich immer welche am Stand gesucht, um sie dann wieder zusammenzusetzen. „ „DAS IST ES!“ schoss es aus mir heraus. „Was?“ „Na das mit dem Zusammensetzen. Hier schauen Sie, mir war es eh schon komisch vorgekommen, warum das eine Auf mit einem großen A begann. Moment.“ Ich holte den Brief hervor, setze mich in den warmen Sand, zückte einen Bleistift und „Frau Sanja, sie haben das Rätsel gelöst.“ „Achso?“ „Schauen Sie, wenn wir das AUF an die erste Stelle unten nehmen und danach folgende Kombinationen dahinter schreiben, dann kommt raus…“ - Auf in die Hauptstadt Surinames – „OK, Google“ - Ding Ding - „Was ist die Hauptstadt von Surinames?“ „Machen Sie ihr Handy aus. Das brauchen wir nicht, denn als Kinde bin ich oft dort gewesen. Die Hauptstadt von Surinames ist Paramaribo. Das liegt beinahe gegenüber in Südamerika. Es gibt sogar einen Flughafen dort, aber ich denke wir müssen Umsteigen. Ich rufe in der Organisation an.“ Sagte sie und wählte die Nummer. „Hallo, Frau Sanja hier. Der nächste Hinweis bringt uns nach Paramaribo. Buchen Sie uns bitte zwei Flüge dorthin. In Ordnung ich warte auf Ihren Rückruf.“ Sie legte auf. „Lassen Sie uns wieder zurück ins Hotel fahren. Die Organisation bucht uns Flüge und prüft welche Informanten dort in der Nähe sind.“ Wir beide stapften in Richtung Auto. -Ring, Ring, Ring!- „Hallo? Ja heute Abend schon. Tickets am Flughafen hinterlegt. Gut! Informant trifft uns am Flughafen. Danke und bis bald.“ Sie legt auf und steckte Ihr Telefon in die Tasche. „Die Flügen gehen heute Abend, wir haben so 6 Stunden noch Zeit. Ich schlage vor wir ruhen uns aus, essen was und fahren dann zurück.“ Ich nickte zustimmend. Nach einem Mützchen Schlaf einem leckeren Essen fuhren wir zurück an den Flughafen. Wir haben das Auto an der RENT A CAR Station abgegeben und gingen an den besagten Schalter. „Was? Von Hier nach Paris über Amsterdam über Washington dann Panama zum Flughafen Suriname/Zanderij . 🫥 Was man nicht alles macht, dachte ich mir und wir gingen zum Gate. Das Flugzeug hob ab und es ging weiter. …… Nach den besagten Umstiegen, viel rennen durch Terminals an Menschenmassen vorbei haben wir es endlich geschafft. Wir landeten auf dem Flughafen Suriname/Zanderij. Damit uns auch der Informant findet, hatte Frau Sanja immer wieder unsere aktuellen Zeiten und Standorte per GPS an die Organisation übermittelt. So konnten Sie dem Informant mitteilen, wann wir ungefähr landen werden. In den Hallen des Flughafens war gähnende Leere, kaum eine Menschenseele zu sehen. Verständlich denn was ich durch das Fenster während des Landeanflugs gesehen habe, war nicht so vielversprechend. Niemand wollte etwas von uns, keiner wartete also beschlossen wir zum Ausgang zu gehen. Kurz bevor wir den Ausgang erreicht haben, hörten wir Schritte hinter uns und jemand rief „Frau Sanja!“ wir blieben stehen und drehten uns um. Ein Mann Mitte 30 stand hinter uns und sah jetzt nicht aus als gehöre er hier in die Gegend. Ganz im Gegenteil, er sah aus wie ein Europäer. „Frau Sanja, gut das ich Sie noch erwischt habe und Sie müssen Herr Stapel sein.“ „Korrekt!“ sagte ich und der kleine Mann streckte mir ein Kuvert entgegen und Frau Sanja einen Ausdruck auf dem HOTEL **** stand. „ Wir haben Ihnen jeweils ein Zimmer gebucht, denn für heute war das der letzte Flug.“ Sagte die europäisch aussehende kleine Gestalt, die mir immer mehr und mehr bekannter vorkam. Wo habe ich Ihn schon mal gesehen? Ach ist auch egal! Jetzt widme ich mich meiner Nachricht Ich öffnete den Brief und zog zwei Seiten heraus und die Städtemarke. Eigentlich ist es schon witzig, mir immer diese Marke zu geben. Ich klebte sie ein. ---------------- Sie sind also hier… Nun, ich hätte Sie mir ehrlich gesagt etwas anders vorgestellt. Aber naja, ich bin mir sicher, die Organisation weiß, was sie tut. In den Straßen von Paramaribo, wo die Schatten der Geschichte auf den Kopfsteinpflasterwegen tanzen und das Flüstern der Uferpromenade Geheimnisse trägt, offenbart sich eine Welt, in der jedes Detail eine verschlüsselte Botschaft sein könnte. Wer ich bin? Das müssen Sie nicht wissen. Wirklich, besser nicht. Wichtig ist, dass ich etwas für Sie habe. Eine geheime Information. Ja, ja – STRENG GEHEIM. So geheim, dass ich selbst nicht einmal weiß, worum es geht. Aber Sie suchen jemanden und den sollen Sie finden. Viel Erfolg, Detektiv. Und seien Sie gewarnt – trauen Sie nur sich selbst. Manchmal ist nichts, wie es scheint. Und manchmal… manchmal ist… Huch? Ja, stimmt, Sie haben nicht viel Zeit. Dann mal Los! ----------------- Ok, das klingt nicht so vielversprechend, dann mal einen Blick auf die Aufgabe werfen.
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KartenStapel replied to Jake7589's topic in Past Events
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Tag 14. Stapels Adventskalender 2025
KartenStapel replied to KartenStapel's topic in Deutsch (German)
Hallo, Deine Beschwerde wurde intern besprochen und ich bleibe dabei, dass ich dich ausschließen werde. Du bist kein Mitglied der deutschen Community in Stake. Dein Chat LOG ist aus dem türkischen Chat, ganz gleich ob Du in Deutschland lebst oder nicht. Ich habe dem officiellen Community Manager die Situation und das Regelwerk erklärt. Es steht klar dabei und dass ich Dich versehentlich in einem Tag als Sieger gekürt habe, war mein Fehler. Eine weitere Diskussion wird es auch an der Stelle nicht geben. LG Stapel -
Tag 14. Stapels Adventskalender 2025
KartenStapel replied to KartenStapel's topic in Deutsch (German)
Ich sehe keinen User Namen von dir, der im deutschen Chat ansässig wäre ob in Deutschland lebend oder nicht. Es ist ganz klar geregelt und es sollen keine Leute beschenkt werden die in anderen Chats unterwegs sind. Deshalb steht es auch ganz klar in der Beschreibung. MFG -
Tag 14. Stapels Adventskalender 2025
KartenStapel replied to KartenStapel's topic in Deutsch (German)
@w7k2de Du bist laut chat verlauf kein Deutsches community mitglied btw -
„Moment!“ sagte Frau Sanja, welche mir über die Schulter schaute. Sie entriss mir das Blatt und verließ den Raum. Nur ein paar Minuten später kam Sie zurück und hatte viel mehr Blätter in der Hand als zuvor. „Bitte schön!“ sagte sie und legte mir einen Stapel Blätterhin, die das gleiche Labyrinth zeigten. Sie hatte Kopien gemacht. Schlaue Sanja, so kann ich mich auch evtl. mal vermalen. „Danke, und das war eine gute Idee.“ Sagte ich und fing an. Ich zog langsam die Linien nach und „Mist, der Weg sollte da unten weiter gehen.“ Murmelte ich und zerknüllte das Blatt und begann von vorne. Nach diversen kleinen Papierbällen und Scheißausbrüchen, wurde der letzte Strich gezogen. Stolz auf mein Werk, was aussah wie eine Botschaft eines Säuglings, schaute ich zu Frau Sanja und sagte. „Joaaa, das ist es nun und jetzt?“ „Gehen Sie mal ein Stück mit dem Blatt vor Ihrer Brust vom Tisch weg.“ Sagte sie und tat wie aufgetragen. „Ha! Wissen Sie was da steht Herr Stapel?“ „Nein nicht wirklich wirklich“ „Da steht DAKAR.“ Sagte Sie und fuhr sich durch das Haar, wie als wollte sie mir sagen. -Elendiger Wurm, ich war besser als Du!- Sie nahm Ihr Telefon und „Wir müssen nach DAKAR.“ Sagte sie der anderen Person in der Leitung. „Buchen Sie uns bitte einen zeitnahen Flug.“ Und legte auf. Es dauerte nicht lange und ihr Telefon, welche sie auf den Tisch gelegt hatte, brummte 2x. Sie nahm es hoch und zeigte mir die Nachricht, es waren zwei Flugtickets in Ihrer Wallet. „Lassen Sie uns noch eine Kleinigkeit essen und dann sollten wir uns aufmachen zum Gate. Der Flug geht in einer Stunde.“ Sagte Sie. In einer Stunde dachte ich mir und war erstaunt wie schnell man doch mit Einfluss an Dinge kommt. Mein Jet-Lag brachte mich schon fast um, aber auf dem Flug kann ich bestimmt eine Mütze Schlaf nehmen. Wir haben uns an den Häppchen den Bauch vollgeschlagen und saßen auch kurz darauf im Flieger nach DAKAR. Kurz nach dem Start fielen mir auch schon die Augen zu und ich entschwand im Land der Träume. Und nach vielem Umsteigen landeten wir auf dem Rollfeld. Das Telefon von Frau Sanja klingelte. „Ja! Ok, wir kommen an den Schalter A38.“ A38 da kommt mir doch der Film von Asterix in den Sinn, aber da war es der Passierschein. Am Schalter angekommen, wurde uns diesmal ein großes Kuvert überreicht. Darin enthalten war eine Hotelbuchung, ein Autoschlüssel von der hiesigen Autovermietung und ein Kuvert der mit einem Post-IT beklebt war. -Herr Stapel- stand auf dem Zettel. Sie steckte alles wieder in den Umschlag und sagte „ Lassen Sie uns ins Hotel fahren.“ Wir fuhren in das Hotel und ich konnte die Landschaft etwas ansehen. Schön hier, dachte ich. Die Fahrt war auch nur kurz, da man uns ein Hotel nahe dem Flughafen gebucht hatte. Wir checkten ein und gingen in unsere gebuchten Zimmer. „Ich schlage vor wir machen uns etwas frisch und treffen uns dann in einer Stunde in der Lobby.“ Sagte Frau Sanja und verschwand in Ihrem Zimmer. Nach einer ausgiebigen warmen Dusche, machte ich mich auf den Weg in die Lobby. Frau Sanja saß bereits auf der schönen Couch und wartete. Ich setze mich zu Ihr. „Bitte sehr Ihr Brief.“ Sagte sie und reichte mir das Kuvert. Ich öffnete ihn und zog eine Nachricht und die Ländermarke hervor. Die Marke klebte ich wie immer zuerst auf meine Karte.. Nun zur Nachricht --------- Dakar sind Sie zum ersten Mal, oder? Dann wird es aber Zeit, dass Sie ein wenig über die Stadt erfahren! In Dakar, der lebhaften Hauptstadt von Senegal, treffen die lebendige afrikanische Kultur und die Dynamik einer modernen Metropole aufeinander, während die Stadt an der Küste des Atlantischen Ozeans eine reiche Geschichte, farbenfrohe Märkte und eine vielfältige kulinarische Szene bietet. Wunderbarer Ort, nicht wahr? Nun gut… ich weiß, warum Sie hier sind. Die Organisation hat mich gebeten, Ihnen alle Informationen, die ich finden kann, zu überreichen. Und das werde ich tun, ich möchte keinen Stress. Mein Leben hier ist geprägt von Ruhe, das soll so bleiben. Nehmen Sie, was ich finden konnte und gehen Sie an einen ruhigen Platz. Dort können Sie das ganze bestimmt leichter entziffern. ------------ Auf der Rückseite war ein Stück zerfetztes Papier angebracht mit Kästchen und Buchstaben. Gut dann wollen wir mal sehen