Jump to content

KartenStapel

Moderator
  • Posts

    609
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    1

Everything posted by KartenStapel

  1. Kartenstapel
  2. Ok ich denk der Text dabei ist erstmal nicht so wichtig, aber nett zu lesen. Warum ist der Text Fett geschrieben?.... „Helfen alle Sinne, trifft das uns...“ !Hmmm! Was ist denn wenn die ersten Buchstaben jedes Wortes nehme und … „Helfen alle Sinne, trifft das uns so cool Helfen oder nicht, viele offenbar nie Vergesst alle Lügen, passend aber reif, Alles ist sicher oder geht es heim? Öffnet richtige Tore. HaSt du scHon von VaLparAiso gehÖrT AHA! So ist das also. Noch nie von diesem Ort gehört mal in Maps nachsehen. Es geht nach Chile. Dann suchen wir einen Flug von New York nach Chile. Halt Moment, ich sollte doch Frau Sanja anrufen. Wo hatte ich nochmal Ihre Nummer. Ach hier. -tut tut – tut tut- „Hallo?“ „Frau Sanja? Hier Ist Herr Stapel. Ich habe die Lösung.“ „Und? Wie lautet Sie?“ „Valparaíso!“ „Valparaíso also … in Ordnung. Ich melde mich wieder bei Ihnen. Sind Sie in einem Hotel untergekommen?“ „Ja ich wohne im -A la casa del escalope-. Was soviel heißt wie das Schnitzelhaus oder so ähnlich.“ „Ja das kenne ich. Warten Sie dort bis ich mich melde.“ -KLACK- Warten Sie bis ich mich wieder melde! Als ob ich nichts Besseres zu tun hätte. Naja habe auch nichts gerade zu tun. Nach einer Weile klingelte das Telefon. „Herr Stapel kommen Sie morgen um 09:00 Uhr mit Ihren Sachen an die Bar von heute. Wir treffen uns da. Bis morgen“ „ Ja wird.. „ -KLACK- 🫥 Danke fürs Gespräch! Am nächsten morgen stand ich um Punkt 08:55 Uhr vor der Bar und wartete. Es dauert nicht lange stoppte ein PKW gegenüber und darin saß Frau Sanja. „Kommen Sie Herr Stapel!“ rief Sie mir von Gegenüber zu. Ich stieg in das Auto und wir fuhren los. „Wo geht es hin?“ fraget ich. „An den Flughafen.“ Wurde geantwortet. Ich habe uns einen Flug über die Organisation buchen lassen. „Ähhh uns?“ „Ja ich begleite Sie nach Chile.“ 🫥 „In Ordnung.“ Erwiderte ich. Am Flughafen angekommen gingen wir gemeinsam an das Gate und stiegen in den Flieger ein. Der Flug war planmäßig abgeflogen und wir sind früher gelandet als geplant. Als wir den Flieger verlassen wollten, standen Männer in schwarzen Anzügen direkt am Gate und holten uns ab. „Herr Stapel, hier das sollen wir Ihnen geben.“ Er streckte mir einen Briefumschlag entgegen mit den Worten. „Das wurde uns von unserem Informanten per Eilzustellung für Sie gesandt.“ Sagte einer der Männer. „Bitte folgen Sie uns wir haben einen separaten Raum vorbereitet, wo Sie in Ruhe die Nachricht lesen können und evtl. den Hinweis lösen können. Wir sind dazu nicht befugt“. Sagte der andere. Ich schmunzelte, das hatte sowas von Tim und Struppi und die beiden Schulz und Schulz, oder wie die hießen. Im dem besagten Raum angekommen, stand ein Tisch Stühle eine kleine Anrichte mit Kaffeemaschine und Häppchen. Ich setze mich hin und öffnete den Brief. Herausfiel meine Städtemarke, die ich direkt auf meine Karte klebte Und zusätzlich zwei Blatt Papier. ----------------- Wie schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben. Die Nachricht Ihrer Organisation ist bei mir angekommen – und ja, ich weiß, Sie suchen Agenten. Nur leider… bin ich ebenso ratlos wie Sie! Er war tatsächlich hier, das kann ich bestätigen. Doch wohin er verschwunden ist? Keine Ahnung! Was ich Ihnen aber verraten kann: Er wirkte mindestens genauso orientierungslos wie Sie jetzt. Hat mich nach einer Karte gefragt - offenbar wusste er selbst nicht so recht, wo's langgeht. Ich geb Ihnen die Karte einfach mal mit. Vielleicht kommen Sie seinem Ziel näher, wenn Sie seinen Spuren folgen. Aber Vorsicht: In Valparaiso kann man sich schneller verirren, als man denkt. Ein kleiner Umweg, und zack ist man verloren. Mein Tipp? Markieren Sie Ihren Weg - nur für den Fall. Man weiß ja nie, was hinter der nächsten Ecke wartet. ----------------- Ich schaut mir das andere Blatt and und sah, ein Labyrinth-Rätsel. Dann wollen wir mal sehen. Ich kramte einen Bleistift aus der Tasche und fing an den Wegen zu folgen …….
  3. "zähle von vorne, doch buchstabiere von hinten und wenn du das abwechselnd machst, steht die Welt dir offen"... Interessante Variante mir solch ein Rätsel zu geben.Wenn ich nun 1 mit Z verbinde und 2 mit Y und 3 mit ..... Das ist es ! Es ist ein .... HUT? "Das isn Somberro!" quackte es hinter mir. Ich drehte mich um und erwiderte " Stimmt, wenn man das so betrachtet. Danke" Wo gibt es denn solche Kopfbedeckungen? Richtig in MEXICO -Ring – Ring – Ring – „Konnten Sie das Fach öffnen und haben die Nachricht entschlüsseln können?“ Sprach es aus dem Hörer. „Ja, ich denke es ist Mexico“ „ Mexico also. Sekunde!“ Nach einer gewissen Zeit „ Hören Sie, gehen Sie zu Gate 69, dort steht ein Mitarbeiter von uns und wartet auf Sie. Viel Erfolg in Mexico.“ -KLACK- Danke fürs Gespräch, dachte ich mir und ging wie aufgefordert zum Gate. Dort angekommen, wartete auch schon jemand, streckte mir ein Board Karte entgegen und verschwand in der Menschenmenge. Ich konnte mich nicht mal bedanken… OHA! First Class … Ich bin noch nie First Class geflogen. „Der Flug nach Mexico City steht nun zum Abflug bereit. Bitte halten Sie Ihre Board Karte bereit.“ Ich stieg ein und war erstaunt über den Komfort der in so einer Klasse herrschte. Am Platz angekommen, eilte auch schon eine sehr gut gekleidete Stuardess entgegen. „Herrr Staaapppeeellll!“ rief Sie mir entgegen und fuchtelte mit etwas in ihrer Hand haltend in der Luft rum. „Ja das bin ich.“ „ Bitte sehr, das wurde mir gerade gegeben.“ Sagte Sie Sie streckte mir ein Kuvert entgegen. und fragte „Kann ich Ihnen etwas bringen?“ „Gern, ich nehme einen Gin-Tonic“ sagte ich. Sie drehte sich um Ging zurück zu der Kabine aus der sie gekommen war. Ich öffnete das Kuvert und herausfiel die bekannte Marke und eine Notiz. Die Marke klebe ich wie immer auf die Karte --------- Treffen Sie Frau Sanja in der Bar „ Al Eddie dorado “ (Zum goldenen Eddie). Sie ist Ihre Kontaktperson dort. Bis zu Ihrer Ankunft haben wir den Informaten ausfindig gemacht und Sie wird Ihnen die Information zukommen lassen. -------- Der Flug war lang aber aufgrund des Komforts kein Vergleich zur Holzklasse. In Mexico angekommen, machte ich mich schnell auf den Weg um diese Bar aufzusuchen. Wir gut, dass die Taxifahrer einfach jeden Winkel kennen. Es dauerte auch nicht lange, dann bin ich angekommen. 🫥(meine Reaktion) Was ein Schuppen! Ein Palast! Alter wie dekadent ist das denn, nur Gold und Gold und noch mehr Gold. Muss ein reicher Typ sein. Egal! Rein da! Drinnen war die Dekadenz nicht weniger, überall Goldverzierte Dinge. Aber das spielt gerade keine Rolle. Ich ging an den Bar-Tresen und fragte „Ich suche eine Sanja“ Der Barkeeper blickte herablassend hoch und stoppte das Polieren seiner Gläser. Er deute auf eine Ecke in der bar an dem eine Frau saß. Ich ging rüber. „Sind sie Frau Sanja?“ „Dann sind sie der Agent“ fragte sie. „Ja ich denke schon“ „Wir konnten die Nachricht von dem Agenten erhalten. Bitte sehr und viel Erfolg beim Lösen. Ich konnte es nicht. Nehmen Sie meine Nummer und rufen Sie an, wenn Sie es geschafft haben.“ Sagte sie, stand auf und schob mir ein gefaltetes Blatt entgegen. „Machen Sie schnell, die Zeit rennt. In 12 Tagen ist Weihnachten, da wollen Sie doch bestimmt zuhause sein.“ Recht hatte sie. Ich stand auf und verließ die Bar. Auf der Straße sah ich ein Hotel, wo ich auch für heute einchecken werde. Im Zimmer angekommen kramte ich den Brief aus der Tasche. Was will mir der Verfasser nur mitteilen. Mal lesen…..
  4. Na wenn ich nun die Pieptöne mit der Tabelle vergleiche, dann haben wir kurz lang kurz = R kurz lang lang kurz = P kurz lang = A kurz kurz kurz = S kurz kurz = I Ich bin mir ziemlich sicher das die Nachicht Paris sein soll. Paris also, die Stadt der Liebe 🥰. Kaum ausgesprochen, streckte mir die Person, die mir zuvor die Nachricht überreichte wortlos, einen Schlüssel und sgte: "Kommen SIe bitte mit!" - Ich folgte der person an einen Schalter, er sprach mit der Person hinter dem Schalter. "Reisepass, bitte!" - Ich kramte meinen Pass aus meiner Tasche und gab ihm diesen. Die Person hinter dem Schalter tippte wild auf Ihrer Tastatur und nachdem ein bisschen Zeit vergangen ist, sprang der Drucker an, welcher links auf einem Tisch am Schalter stand. Man nahm ein Blatt aus dem Drucker und überreichte mit meinen Reisepass und ein ausgedrucktes Flugticket mit Zielflughafen Paris. "Wir mussten sicher sein, dass Sie die Botschaft auch lösen können. Jetzt bring ich Sie zum Gate. Wir müssen uns beeilen, der Abflug ist in Kürz." Im Stechschritt liefen wir durch Hallen, Gepäckausgaben und diversen Shopzeilen, bis wir unser Ziel erreichten. "Guten Flug!" sagte die Person und weg war sie. Ich stieg in den Flieger und es ging direkt los. ....... Der Flug war gut, diesmal nicht so lange, was mich doch freute. Sitzfleisch bekommt man bei der ganzen Fliegerei. "Oh, nein! Jetzt hatte ich doch komplett vergessen zu fragen, was es mit dem Schlüssel auf sich hat." Ich kramte ihn aus der Tasche und er sah so aus, als gehörte er zu einem Schließfach. Man kennt ja diese Schlüssel mit diesen Nummern drauf und der markanmten Form. Ich stand an der Gepäckausgabe und schaut, ob es einen Bereich mit Schließfächern gibt. Hier wohl nicht, dann evtl. draußen. Die Zollkontrolle durchquert, sah ich mich um und entdeckte ein Schild mit einer Abbildung, die Wie Schließfächer aussah. Ich folgte dem Scild und gelangte in eine große Halle mit gefühlt 1000 Fächern. 🫥 Ich schaute meinen Schlüssel an, schaut auf die nicht benutzen Fächer und erkannte, es ist einer dieser Schlüssel, nur mit dem unterschied, dass bei den nichtbenutzen ein kleiner anhänger dranhing der die Nummer des faches zeigte. An meinem nicht. 🫥 Na hoffentlich finde ich mein Schließfach. Es verging viel Zeit, ich meine es waren 3h bis ich mein Schließfach fand. Es war Schließfach 777. Der Schlüssel passte und ich drehte ihn um, öffnete die Tür und da lag ein Kuvert. Ich nahm den Umschlag und suchte mir eine Sitzgelegenheit. Ich setzte mich und öffnete den Umschlag und holt die Städtemarke und einen Brief raus. Die Marke klebe ich zuerst ein. Nun zur Nachricht. ------------- Sie sind tatsächlich gekommen, dabei dachte ich, dass das ganze bloß ein Streich ist. Nun... Paris... In Paris, wo die Lichter der Stadt die Seelen zum Tanzen bringen und die Geschichte auf den Straßen lebendig wird, ist jeder Moment eine Symphonie aus Romantik und Abenteuer. Oder so, hab ich mal gehört. Was ich hier mache, fragen Sie sich? Ich bin nicht wegen der Romantik hier - was mich vor einigen Jahren her brachte, war die Kunst! Leider kommen die meisten her, um die Mona Lisa zu sehen... meine Kunst interessiert diese Touristen überhaupt nicht. Ich glaube, sie verstehen sie einfach nicht. Dabei können meine Werke so viel verraten, wenn man weiß, wonach man Ausschau halten muss. Ich sage immer, eins und eins zusammenzählen... Ganz einfach... Nur sind dann noch Buchstaben dazwischen. Aber in Paris sagt man schließlich "zähle von vorne, doch buchstabiere von hinten und wenn du das abwechselnd machst, steht die Welt dir offen"... Wer das sagt? Na ich. Ach, ich glaube, dass Sie mich nicht verstehen werden. Niemand versteht mich! Ich gebe Ihnen dieses Kunstwerk jedoch einfach mal mit, machen Sie damit, was Sie wollen. Aber wehe, Sie bekritzeln es mit einem Kugelschreiber! Nur Bleistifte erlaubt, verstanden? Sonst ist es gleich versaut, wenn Ihnen ein Fehler unterläuft und ich weiß genau, dass Sie kein so großartiger Künstler sind wie ich. ------------- Ich drehte den Brief um, und dort war sein Kunstwerk abgebildet. Noch einen Bleistift aus der Tasche und mal sehen was wir hier so machen müssen. Wie war die Hilfe: "zähle von vorne, doch buchstabiere von hinten und wenn du das abwechselnd machst, steht die Welt dir offen"...
  5. Chaos Collector Kartenstapel
  6. Xmas Drop Kartenstapel
  7. house:428999517528
  8. Puhh! Dafür muss ich mich erstmal irgendwo hinsetzen. In einer Sitzecke mit kleinem Tischen nahm ich Platz und löste Wort für Wort, jedoch die Buchstaben die waren nicht in Reihenfolge. Es war aber nicht schwer den nächsten Ort zu finden. Denn soviel Orte mit 4 Buchstaben und Z gibt es nicht. Gekonnt trug ich GIZA ein. Giza bzw. Cairo also, dachte ich mir. Mal nachsehen wie wir da hinkommen. Ach schon wieder so ein Mörderflug. Naja was tut man nicht alles. Da ich mich am Flughafen befand, suchte ich einen der vielen Reisebüros und fand schnell auch eines. Da ich nur einen Flug benötige, sollte es keine große Rolle spielen. Ich konnte auch rechnt schnell mit dem Mitarbeiter eines der Reisebüros einen Flug finden. Der nächste Flug geht erst morgen, daher ´buche ich mir ein Hotelzimmer. -Ring, Ring, Ring- "Kennen Sie das Nächste Ziel?" fragte mich die Stimme im Telefon. "Ja, ich muss nach Cairo, genau zu den Pyramiden von Gizeh" sagte ich der Stimme. "Haben Sie schon einen Flug bzw. Unterkunft?" fragte die Stimme weiter. "Mein Flug geht morgen früh und ich habe auch schon ein Hotelzimmer gebucht." antwortete ich. "In Ordnung ich rufe meinen Kontakt in Kairo an, Ich denke bis Sie angekommen sind hat er alle nötigen Daten zusammen. Guten Flug!" -Klack- und legt auf. Da ich etwas Zeit hatte und bereits am Flugahfen im Hotel gecheckt habe, nahm ich mir ein Taxi und machte mich auf den Weg in die Stadt. Wenn man schon mal hier ist, muss man sich die Stadt und den Strand anschauen. Die Zeit verging sehr schnell und als ich im Hotelzimmer angekommen bin, schlief ich auch schnell ein. Nach 5 Stunden Schlaf ging es kurz darauf nach Kairo. ......... In Cairo angekommen, stand ein nett ausehender Mann am Gate und hatte meinen Namen auf ein Schild geschrieben und hielt es so, dass es man gut sehen konnte. Die Organisation hat sein Wort gehalten, das wird wohl der Kontaktmann sein. "Herr Stapel?" "Ja!" "Bitte sehr! Mit besten Grüßen!" Mir wurde der bekannte Umschlag entgegen gehalten, welchen ich an mich nahm und noch am Gate öffnete. Die Wegpunktmarke, die ich sofort eingeklebt habe. Eine Nachricht mit einem QR- Code 😶 und ein weiterer Zettel mit Buchstaben, Punkten und Strichen. Aber erstmal die Nachricht ----------------------- Giza ist wahrhaftig ein schönes Reiseziel! Wo die majestätischen Pyramiden das Erbe der Vergangenheit umarmen, scheint die Zeit in einem ständigen Tanz zwischen Geschichte und Moderne zu verschmelzen. Ich arbeite in einem Museum, daher könnte ich sie mit allen Fakten der Welt langweilen, aber dafür sind sie nicht hier.... Ich habe erfahren, dass Sie jemanden suchen und wie bereits erwähnt, weiß ich alles! So weiß ich auch wohin derjenige verreist ist. Leider kann ich Ihnen diese Information nicht einfach mitteilen... Hören Sie sich einfach meine Nachricht an, die ich speziell für sie aufgenommen habe, dann sollte alles klar sein...... ----------------------- Ich nahm mein Handy, öffnete die Kamera-App und scannte den QR Code, der wohl die nachricht enthalten soll. Es piepte nur komisch im Telefon. . . . Ahhhhh! ich habs, ich brauche den anderen Zettel noch.
  9. house:428580428931 272,00x house:428580428931 302,80x Totel = 574,80x
  10. house:428572748671
  11. house:428571627753
  12. Ok das ist nicht so schwer aber schauen wir mal was eine KI draus macht. www.cha... , dann die Kamera und ein bild machen, So! und nun. Hallo bitte setze das Bild logisch zusammen. "Ich kann das gerne machen — aber ich brauche alle Bilder, die du zusammensetzen möchtest. Bitte lade sie hier hoch, und sag mir kurz, wie sie logisch kombiniert werden sollen (z. B. Reihenfolge, Collage, Story-Reihenfolge, Panorama usw.). Sobald ich die Bilder habe, kann ich sie für dich passend zusammensetzen." OK! Nicht so schleacht aber auch ganz weit entfernt. Gut, dass ich erkannt habe, das mein nächster Stop in Rio de Janeiro ist. War ganz leicht am Arm der Statue zu erkennen. "Dann auf nach Rio" sagte ich und wie aus dem Nichts, stand die Kellnerin neben mir. Wortlos streckte Sie mir ein neues Kuvert entgegen. Ich öffnete das Kuvert und darin war ein Flugticket und die Marke meines nächsten Ziels. Mehr war diesmal nicht im Kuvert. Vermutlich bekomme ich meinen nächsten Hinweis am Zielort. Ich schaute mir das Ticket an und sah... "Was in 30 Minuten geht der FLug! Hallo zahlen bitte!." Die Kellnerin tauchte aus der Küche auf und sagte nur "Guten Flug!" und winkte mir nach. Ok scheinbar wurde mein Essen schon von der Organisation bezahlt. Daürber mach eich mir jetzt keine Gedanken, ich muss los. Ich erreichte ganz knapp das Gate und nahm im Flieger platz. Aufgrund von Verspätungen und Umsteigen dauerte diese Reise fast 2 Tage und ich merke, wie mich diese Fliegerei so langsam mitnimmt. Nicht weinen, weiter eght´s, dachte ich mir. Im Flughafen gab es nicht viel zu sehen. Ich mein, was soll es auch an einem Flughafen so geben, außer Fluggäste und unruhiges Treiben. Ich suchte den Ausgang und fand diesen auch recht schnell. An einer Tür stand eine Frau mit einem Schild in der Hand. Es hatte eine goldene Farbe und darauf stand etwas, was ich im ersten Moment nicht verstand. "PORRA!" Ich zückte mein Handy öffnete die Goofle App und habe mir das übersetzen lassen. 🫥 ( meine Reaktion ) Andere Leute schauten auch etwas ungläubig und als die Frau Ihren vermeindlichen Fehler entdeckt hatte, drehte sie das Schild schnell um. "Mr Stapel" Stand auf dem Schild. 🫥 ( meine Reaktion ) Ich blickte ein wenig dümmlich umher, um mich ihr langsam zu nähern. Ich deutete auf das Schild und machte ihr klar, das ich Ihr gesuchter Mann sei. Wortlos streckte Sie mir einen Zettel entgegen und verließ den Ausgangsbereich. ----------------------- Wie gefällt es Ihnen in Rio? Ganz schön viellos, oder? Ich würde Ihnen ja gerne einige Fakten über Rio erzählen, aber wo bliebe da der Spaß? Speziell für Sie habe ich etwas vorbereitet, denn ich wusste, dass Sie kommen! Sie müssen wissen, ich will mit ihrer Organisation nichts am Hut haben, ich mische mich nicht in fremde Angelegenheiten ein! Das ganze ist mir einfach nicht geheuer und ich glaube, dass derjenige, den Sie suchen... uns noch einige Male überraschen wird. Selbstverstähdlich lasse ich Sie aber nicht mit leeren Händen gehen. Lösen Sie mein kleines Rätsel und Sie werden wissen, wöhih die Reise geht. -----------------------
  13. Bet ID: house:428168054450 Bet ID: house:428297900559 Bet ID: house:428298353491
  14. Ich schätze, dass ich die Buchstaben und die Zahlen kombinieren muss, aber wie? Wenn ich nun das mit dem und das ... Nein, das passt nicht. Oder so! Nein das wird auch nichts ... - Es verging einige Zeit und die Lösung wollte sich nicht zeigen. - Na gut, dann gehen wir erstmal nach unten und schauen und mal die Landschaft auf der Hotel-Terrasse an. Auf der Terrasse angekommen, setzte ich mich an einen Tisch und genoss die Abendsonne. Ich bestellte mir einen Milchkaffee und kramte den Zettel nochmal vor. "Hmmm" dachte ich das ist echt nicht so leicht dieses Mal. "Kyoto" sagte eine Stimme, die von rechts hinter mir gekommen ist. Verblüfft drehte ich mich um und dort stand eine ältere Dame, die mir wohl über die Schulter geschaut hat. "Wie kommen Sie darauf?" fragte ich. "Das sieht man doch auf den ersten Blick. Das Wort unten kann nur Kyoto sein. Es gibt kein anderes Wort, welches die Anzahl und ein Y im Wortstamm hat." erklärte sie mir. "Und der Rest?" fraget ich. "Wir treffen uns in Kyoto." sagte sie. 🫥(meine Reaktion) "Na, gut. Vielen Dank für die Hilfe! sagte ich, aber die Dame war schon in Richtung Hoteleingang unterwegs. "Kyoto, das würde mich zwar wieder mehr oder weniger zurückbringen, aber macht Sinn" murmelte ich vor mich hin. Ich nahm mein Handy und schaute nach Flügen. "Boahh! voll teuer! Naja egal, morgen um 10:00 Uhr geht einer." Nachdem ich den Flug gebucht hatte und meinen Milchkaffee in der Abendsonne genossen habe, ging ich auf mein Zimmer und wollte gerade ins Bett gehen, klingelte das Telefon. -Ring, Ring, Ring- "Ja bitte?" "Sie haben das Rätsel hoffentlich schon gelöst?" fragte mich die Stimme. "Mehr oder weniger!" antwortete ich. "Wir treffen Sie morgen in Kyoto!" sagte die Stimme und legte auf. Es ist schon erstaunlich wie Big Brother alles sieht was ich so mache, dachte ich mir und legte mich ins Bett. Am nächsten Morgen brachte mich ein Taxi an den Flughafen zurück, ich checkte ein und ab ging es wieder in die andere Richtung zurück. In Kyoto angekommen, nahm ich meinen Koffer vom Band und wollte mich gerade umdrehen, da zupfte etwas an meinem Hemd. "Das ist für Sie!" sagte eine sehr junge Stimme zu mir. Ich drehte mich um und sah einen kleinen Jungen, der etwas in der Hand hielt. "Woher hast du den?" fragte ich. Der Junge zuckte nur mit den Schultern reichte mir das Kuvert und lief davon. Ich wollte ihm noch folgen, aber da war er schon um diverse Ecken in der Gepäckausgabe verschwunden. Ich steckte den Brief ein und suchte den Ausgang. Ich war gerade durch den Zoll da klingelt wieder das Handy. -Ring, Ring, Ring- "Hallo?" "Setzten Sie sich am Flughafen in das Restaurant mit dem Namen "Zum Gold Broiler", dort haben wir Ihnen einen Tisch reserviert. 🫥(meine Reaktion) "Sie essen und lösen das im Kuvert befindliche Rätsel. Wir haben alles arrangiert." -Klack- und legte auf. Es verging einige Zeit bis ich das Restaurant fand ゴールドブロイラー Das scheint es zu sein, zumindest sagt mir das mein Übersetzer und es heißt wirklich so. Amüsant!. Ich ging hinein, sagte meinen Namen und man brachte mich an einen Tisch. Ich bekam einen Tee und viele Leckereien hingestellt. Ein richtiges Festmahl. Nachdem Essen holte ich das Kuvert raus und klebte die erhaltene Marke in die Karte und widmete mich der Nachricht. ------------------- Wie gefällt es Ihnen in Kyoto? Ich weiß, sie haben nicht viel Zeit, aber ich sage Ihnen: Im Frühling sollten Sie wiederkommen! Während der Kirschblütensaison verwandeln sich die Parks und Alleen von Kyoto nämlich in ein atemberaubendes Meer aus rosa und weiß blühenden Kirschbäumen, was die Stadt zu einem beliebten Reiseziel macht. Ich bin Reiseführer, hier ist das nämlich ein riesiges Vergnügen! Warum sind Sie nochmal hier? Ach ja, richtige Nun... ich habe etwas für Sie. Es ist nur leider ein wenig durcheinander... Ich weiß nicht... Vielleicht sollten Sie das irgendwie zusammenflicken? Ich kann Ihnen nicht verraten, woher ich das habe... zu riskant. Ich glaube, Sie müssen das schon irgendwie selbst in die Hand nehmen... ------------------- Ich drehe die Nachricht um und schaute mir den erhaltenen Hinweis an
  15. Bet ID: casino:428167456706
  16. Bet ID: casino:428155138040
  17. Na klasse, nun stehe ich mitten a, Flughafen in Bangkok und ich habe lediglich ein Bild einer Überwachungskamera und mal wieder eine Marke. Die Marke klebe ich erstmal ein... Geschafft! Jetzt suche ich mir mal ein "ruhiges" Plätzchen und versuche mich an dem erhaltenen Bild. Es dauerte eine Weile bis ich einen Platz gefunden habe, aber es gelang mir. "Nun, mal sehen." brummelte ich vor mich hin. "Ja ich denke, dass bekommt man doch schnell raus. 2 Hinweise habe ich ja bekommen. D.h. wenn K2 = M ist dann steht die Zahl hinter dem Buchstaben, dass ich nach vorne gehen muss ( K, L, M ) und der Buchstabe vor der Zahl, dann zurück. OK! Dann die Nachricht auf dem Bild. Zur Sicherheit schreibe ich mir das Alphabet eben auf. A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1B=A -- 5Z=U -- A5=F -- 1O=N -- 2C=A -- 7J=C-- F2=H A1=B -- 3H=E -- 3Q=T -- C4=G -- 3D=A -- K1=L -- T1=U -- 2T=R -- R3=U AUF NACH BENGALURU "Also solch einen Namen habe ich noch nie gehört, mal sehen wo der liegt. WAS? In Indien." 🫥 " Wie soll ich denn jetzt nach Indien kommen? Ok, einen Flughafen gibt es schon mal." Ring! Ring! Ring! "Wer zum ....? Hallo?" "Konnten Sie mit dem Hinweis was anfangen?" "Ja er scheint wohl nach Bengaluru weitergereist zu sein!" "Bengaluru also, ich verstehe! Warten Sie ich kümmere mich um alles." -KLACK- "Aufgelegt. Na dann warte ich eben mal ab, was so passiert." Eine gefühlte Ewigkeit später, also nach 3 Kaffee und 2 Schachteln Zigaretten, sprach eine sehr amüsante Stimme zu mir. "Sin sie Mr. Stabbel?" Ich nickte "Kommen mit!" Ich nahm meine Sachen und folgte der Person. An einem Info-Counter angekommen erhielt ich ein Flugticket nach Kempegowda International Airport. Der Flug geht in 40 Minuten, genug Zeit. Die Person ging um den Schalter und holte noch etwas aus dem Drucker, er steckte es in ein Kuvert und reichte mir diesen mit den Worten. " Ei horsche moal, des Briefche ist net für jetzt mein Bub. Mach dat Dingen erst am Zielort uff. Verstanne? Ich bring dich sonst hier und jetzt um die Eck." 🫥 OK! Was war aus der Person geworden der gerade so komisch gesprochen hat? Jetzt haut er ein sauberes hessisch raus. Verwundert kratze ich mich am Kopf. "Loss Bub, sonst kommst noch zu spät zum Fliecher" schallte es mir entgegen. Ich verabschiedete mich mit einem "Gude" und ging zum Gate. Wir hoben ab und mir vielen auch direkt die Augen zu. In Bebgaluru gelandet, schaute ich nach einem Hotel nahe am Flughafen, denn mir war klar, dass eine kleine Tour durch die Stadt eher nicht drin war. Glücklicherweise gab es auch eines direkt am Flughafen. Ich ging in mein Zimmer setzt mich auf das Bett und kramte den Brief hervor. Es klopfte und ein Hotelmitarbeiter reichte mir eine Nachricht. Ich faltete das Blatt auf und... ---------------------------------------- Das angenehme Klima von Bengaluru. Mit milden Temperaturen und einer moderaten Regenzeit macht es zu einem beliebten Wohnort für Einheimische und Touristen, ich denke, es wird ihnen hier gefallen! ---------------------------------------- Was? Ist das jetzt eine Butterfahrt oder warum lese ich mir hier das durch.... Weiter im Text ---------------------------------------- Ich sollte wohl zum Punkt kommen. Ich habe eine Nachricht für sie, aber ehrlich gesagt... bin ich verwirrt. Der Agent, den sie suchen… er war hier und es schien, als wüsste er bereits, dass Sie ihm auf den Fersen sind. Das hier hat er für Sie als Rätsel hinterlassen. ---------------------------------------- Also das hätte er mir auch in Bangkok sagen können. Beamte! pfff. Dann das Kuvert.. Ich öffnete es und entnahm eine Art Tabelle mit gefüllten und ungefüllten Feldern und die Marke, die mir leider auf den Boden fiehl. Aufgehoben und eingeklebt! Gut, dann zum Rätsel ....
  18. Ich schaut mir das Bild nur kurz an und wusste direkt wo es hingeht. Ein Glück war ich schon mal in Thailand 🙂 und konnte aufgrund einer langen Verspätung meines damaligen Rückfluges viele Orte am Flughafen merken. Zum Pagen gehe ich dann gleich nach dem Essen. Gesagt, getan. Ich beendete mein Mahl und wollte gerade bezahlen, da stand der Page auch schon neben mir. „Komið vinarliga við mær!“ sagte er und ich schaut ihn etwas ungläubig an. "JA, JA! Öhhhh, what?" "Follow me!" stammelte er und ich folgte ihm. Wir gingen an die Rezeption und er gab mir einen Telefonhörer in die Hand. "Hallo!" sagte ich. " Und? wissen Sie wo es hingeht?" fragte mich die Stimme, die mich normalerweise am Handy anruft. "Ja! Es geht nach Bangkok. Aber warum rufen Sie mich an diesem Telefon an und nicht am Handy?" fragte ich. "Das spielt nichts zur Sache. Schlafen Sie, morgen bringt Sie unserer Fahrer an den Flughafen." -Klack- und legte auf. 🫥(meine Reaktion) Na gut, aber heute schau ich mir noch ein bisschen die Stadt an, die ist nämlich echt schön. Am nächsten Morgen, klopfte es an der Hotelzimmertür und ich wurde wie gestern zugesagt abgeholt und wieder an den Flughafen gebracht. Am Schalter Frage man mich" Mr. Stapel?" "Yes, that´s me!" Die nette Dame am Schalter schob mir ein Flugticket über den Tresen und sagte dazu " Your flight will be in 30 minutes. Please go to the gate." Ok! Dann gehen wir mal ans Gate. Das Flugzeug hob ab und ich war auf den Weg nach Bangkok. Wir landeten - Der Jetlag ist schon hart zu spüren aber was macht man nicht alles. Es dauerte nicht lange, als ein Mitarbeiter vom Flughafen mich in Empfang nahm und mir ein neues Kuvert überreichte. Er verbeugte sich und entschwand in den Menschenmassen. ----------------- Ich freue mich sehr über Ihre Nachricht und hoffe, dass Sie wohlbehalten in Bangkok angekommen sind. Ich weiß, dass Sie bereits mit einigen Anwohnern gesprochen haben, aber ich bin der Überzeugung, dass ich Ihnen am besten weiterhelfen kann. Ich arbeite in einem großen Elektronikgeschäft, wo wir unter anderem Kameras reparieren. Gerade als ich an einer Kamera arbeitete, betrat eine Kundin den Laden. Sie telefonierte und schien mit ihrem Gesprächspartner eine hitzige Diskussion zu führen. Auf meine Nachfrage erklärte sie, dass es sich um einen Mitarbeiter handelte, der offenbar sehr verärgert war, da er in Bangkok nicht das finden konnte, was er suchte. Es scheint, als hätten die beiden bei der Wahl ihres Reiseziels einen Fehler gemacht. Nach dem Telefonat verschickte die Dame eine SMS - und hier kommt Ihr Glück ins Spiel. Eine unserer Überwachungskameras im Laden hat die Szene aufgenommen, und ihr Handy ist dabei gut sichtbar. Vielleicht könnte Ihnen das Foto weiterhelfen? -----------------
  19. Dunkelheit Insel Erlösung Freiheit .. bla bla ba .... Meine Güte was ist das denn für ein Schund! Wenn ich jetzt folgende Versuche Dunkelheit Insel Erlösung Freiheit - Äther Ruhe Ökumene Elan Rausch Ignis Nacht Sonne Erbe Licht Natur ... ja so könnte das was werden. Jetzt noch aufschreiben.... dann kommt die Färöer-Inseln (auch Verröerinseln genannt) raus und da suche ich nun mal im Netz nach einem Hinweis ... Da ich bestimmt wieder einen Flughafen erreichen muss und ... GENAU! Tórshavn Im gleichen Moment ertönte eine Fanfare und Konfetti flog durch den Raum. Welch Klischee, dachte ich mir. Die Tür öffnete sich und diese mysteriöse Frau von eben kam wieder in den Raum 🫥. "Congratulations!" sagte Sie und legte mir ein neues Kuvert auf den Tisch mit den Worten. "You may only open the letter at your destination. We've already booked your flight, as we knew you'd make it faster than our forensic team. Best of luck on your journey. We wish you all the best and a pleasant flight. Your flight departs in 2 hours." "Thank you!" antwortete ich. So mysteriös wie sie reinkam ist sie dann auch wieder verschwunden. Nach Tórshavn... Na dann mal los. Ich verließ den Raum und steige in die Maschine nach Vagar. In Vagar angekommen, wurde ich auch schon empfangen von zwei Damen empfangen, die mich zu einem Auto begleiteten. Ich stieg ein und wir fuhren los. Die Fahrt war recht angenehm, alleine die Landschaft war schon klasse anzusehen. Der Wagen hielt vor einem Hotel und ein Page öffnete mir die Tür und brachte mich und meinen Koffer in die Lobby. Der Front-Office Mitarbeiter checkte mich ein und ich man begleitete mich auf mein Zimmer. Erschöpft von den zwei Flügen zuvor, schlief ich erstmal ein. "Ring, Ring, Ring" Ich schoss hoch und sah das mich jemand anruft... Keine Nummer am Display. "Haben Sie das nächste Rätsel schon entschlüsselt?" fragte die Stimme. "Nein, noch nicht! Ich werde mich aber direkt ran setzen." "Wenn Sie es herausgefunden haben, gehen Sie bitte in die Lobby und sagen dem Pagen -Ein Freund schickt mich.- Er wird uns dann informieren, aber zuvor haben wir Ihnen einen Tisch im Restaurant reserviert. Ihre weitere Kontaktperson ist ein Kellner." Klack! Einfach aufgelegt. "Na gut, gehen wir erstmal was essen und den Brief nehmen wir mal mit." Im Restaurant angekommen wurde ich auch schon empfangen. Ich bestellte und widmete mich dem Brief. Ein Blatt und eine Briefmarke fielen heraus, welche ich auf meine Karte klebte. Was steht denn da... -------------------------- Ich habe Ihre Nachricht erst gestern erhalten und hatte kaum Zeit, mich auf Ihren Besuch vorzubereiten. Wie Sie bereits wissen sollten, bin ich ein Kellner hier, es ist kein leichter Job. Vor allem dann, wenn sich plötzlich ein Detektiv meldet und jemanden sucht, so etwas erlebt man nicht häufig. Ich verstehe von Ihrem Beruf genauso wenig, wie Sie von meinem. Aber meinen übe ich sehr genau aus und falls mir etwas verdächtig vorkommt, handle ich schnell. Ich glaube, der, den Sie suchen, war hier. Er wäre mir nicht negativ aufgefallen, sehr geschickt muss er sein... Aber eines hat mich verwundert, er schrieb irgendwas auf seine Serviette und steckte sie ein, bevor er ging. Wir hatten jedoch Glück, denn sie fiel aus seiner Hosentasche, als er nach dem Autoschlüssel griff. Leider ist die Schrift ein bisschen verschmiert, ich habe dennoch vorsichtshalber ein Foto (davon gemacht. Ich hoffe, ich konnte helfen. --------------------------
  20. My shoutout goes to @SanjaT - one day she will send me Stake merch 🥰 Stake user name : Kartenstapel
  21. Ich kam nicht drauf. Ich checkte daher erstmal ein und schaute, dass ich was zu essen bekomme. Mal abgesehen davon, wollte ich jetzt nicht direkt in ein Flugzeug steigen. Gesagt getan. In einer Straße nahe am Hotel befand sich ein Diner und ich ließ mich nieder. Ich bestellte einen Hamburger mit Pommes und zückte den Zettel nochmal vor. Wenn ich das nun so und das mir dem dann kommt. "Eddie" "Stake" "Casino" raus? Nee das kann nicht stimmen. Ich kratze mich am Kopf und schaute im Diner umher. Es hingen Bilder an der Wand, die Freiheits-Statue, eine Brücke und ein großes Bild auf dem Wall Street auf einem Straßenschild abgebildet war und natürlich die amerikanische Flagge. Was auch sonst! Ich widmete mich wieder meinem Zettel und versuchte mal folgendes: Wenn 1=A und 2=B und 3= ... und und dann kommt 5-13-16-9-18-5 → EMPIRE 19-20-1-20-5 → STATE 2-21-9-12-4-9-14-7 → BUILDING → EMPIRE STATE BUILDING 2-18-15-15-11-12-25-14 → BROOKLYN 2-18-9-4-7-5 → BRIDGE → BROOKLYN BRIDGE 23-1-12-12 → WALL 19-20-18-5-5-20 → STREET → WALL STREET Ha! Ich denke mein nächster Hinweis ist in New York. Mein Telefon klingelte, keine Nummer. Ich ging ran. "Das haben Sie sehr gut gemacht! Wir sehen uns in New York mein Bester" klang es aus dem Telefon und legte auf. Alter! wie gruselig! Naja sei es drum ich esse erstmal und dann buche ich wohl einen Flug nach New York. Der Burger war ganz gut und die Cola dazu passte perfekt. Ich zog mein Handy um gerade einen Flug buchen zu wollen, da kam der Kellner und überreichte mir die Rechnung, die ich zuvor angefordert hatte. Ich klappte das Etui auf und darin lag ein Flug Ticket nach New York. keine Rechnung. "Wir danken Ihnen für Ihren Besuch! Es ist alles schon bezahlt." sagte der Kellner und wandte sich seinen anderen Gästen zu. Ich nahm das Ticket und ging zurück ins Hotel. Im Zimmer angekommen legte ich mich hin und schließ direkt ein. Am nächsten Morgen wartete bereits das Taxi, dass mich gestern hierhergebracht hatte und brachte mich zurück an den Flughafen und stieg in das Flugzeug nach New York ein. In New York angekommen nahm ich meinen Koffer vom Band und es ertönte eine Ansage "Mr. Stapel please visit one of our information counters!" 🫥 war meine Reaktion. Ich fand schnell einen der Counter und man nahm mich mit in ein Zimmer irgendwo auf dem Flughafen. Eine nette Dame trat herein und legte mir ein Kuvert auf den Tisch. "Here, this is for you!" sagte sie und verließ den Raum. Ich öffnete das Kuvert und wie immer nur ein gefaltetes Stück Papier, eine Marke und ein Zettel. Die Marke klebe ich wieder auf die Karte Ich wollte gerade gehen, da ertönte eine Stimme aus einem an der Wand befindlichen Lautsprecher: "Please stay here and read!" Ok! Dann bleib ich mal lieber sitzen und schaue mir den Brief an -------------------------------------- Hier in New York ist wirklich alles möglich, und es tut gut, mal wieder ein neues Gesicht zu sehen. Ich hatte das Gefühl, Sie würden bald auftauchen, und tatsächlich - ich habe schon auf Sie gewartet. Die Organisation US-VIR hat mir eine Nachricht geschickt, als sie herausfanden, dass New York Ihr nächstes Ziel ist. Aber leider muss ich Sie enttäuschen... Ich kann Ihnen nicht wirklich weiterhelfen. Er war hier, das stimmt. Wissen Sie, was das Erstaunlichste war? Er hatte eine Frau dabei. Eine ganz besondere Dame, die ihm bei etwas geholfen hat - bei einem Gedicht, das er einfach nicht auswendig lernen konnte. Hören Sie, das war eine wahre Herausforderung. Der arme Kerlwar völlig verzweifelt, als er die Worte nicht in seinen Schädelbekam. Ich kann verstehen, warum. Glauben Sie mir, ich war selbst mal auf dem Broadway und weiß, wie schwer es ist, Texte zu lernen, die sich nicht reimen und keinen Sinn ergeben - aber manchmal muss es einfach sein. Er hat den Zettel, auf dem das Gedicht stand, immer bei sich gehabt. Wenn Sie weiterkommen wollen, sollten Sie diesen Zettel vielleicht genauer ansehen. -------------------------------------- Und was ist mit dem Zettel? Mal sehen.....
  22. Nach einem langen Flug mit Zwischenstopp bin ich endlich in Kigali angekommen. Am Gate stand ein junger Mann, der ein Schild mit meinem Namen hochhielt und scheinbar auf mich wartete. Ich stieg zu ihm ins Auto und nach einer kurzen Fahrt waren wir auch schon an einem Hotel angekommen. Wortlos streckte mir der junge Mann einen Umschlag entgegen und deutete mit seinem Finger auf das Gebäude. Ich stieg aus und schaute mich etwas um. Ich öffnete den Umschlag und wie auch bei den letzten Malen befand sich eine Briefmarke, welche ich auf ⁠die Karte klebte, ein einmal gefaltetes Stück Papier, sowie ein angerissener Zettel mit Zahlen und einem netten Bild darin. Vermutlich eine Straße aus Kigali. Sieht nett aus dachte ich. Ich begann zu lesen: ------------------------------- Willkommen in meinem Hotel hier in Kigali, der pulsierenden Hauptstadt Ruandas. Die Stadt ist lebendig, voller Geschichten - einige schöner, andere düsterer. Ich fürchte, die, nach der Sie suchen, gehört zur zweiten Sorte. Ich weiß, wen Sie finden wollen. Er war hier. Nicht lange, aber lang genug, um Eindruck zu hinterlassen. Ein Mann, der sich im Schatten hielt, der Fragen stellte, aber selbst keine beantwortete. Niemand wusste genau, was er suchte - doch Gerüchte verbreiten sich schnell. Manche sagen, er jagt nach Zutaten für etwas, das niemals in falsche Hände geraten dürfte. Er ist verschwunden. Doch er hat Spuren hinterlassen. Eine meiner Angestellten schwört, diesen Zettel ⁠die-aufgabe in seinem Zimmer gefunden zu haben. Es ist bestimmt eine Telefonnummer, oder vielleicht ist es ein Code? Ich verstehe ihn jedenfalls nicht. Aber vielleicht tun Sie es. Wenn Sie entschlüsseln, was er bedeutet, wissen Sie, wohin Ihre Suche Sie als Nächstes führt. -------------------------------
  23. Kapstadt sprudelte es aus mir heraus. Aber warum? Ich bin doch gestern erst hier angekommen . -Es raschelte- Ich stand auf und da sah ich es. Ein weiterer Brief wurde mir unter der Tür durchgeschoben. Schien wohl richtig gewesen zu sein. Schnell öffnete ich die Tür aber keiner war auf dem Flur zu meinem Apartment zu sehen. Ich öffnete den Brief und entnahm eine Briefmarke. Ich klebe die Marke auf das mir übergebene Blatt und faltete das Blatt auf. ------------------------------------------ Ist es nicht schön hier in Kapstadt? Die Stadt ist bekannt für ihre Strände, die Bergketten Kind die Landschaft. Leider werden Sie wohl nicht viel Zeit haben, um diese zu besichtigen. Ich bin darauf aufmerksam geworden, dass Sie auf der Suche nach jemandem sind, von dem gehört wurde, er habe eine geheime Rezeptur für ein wichtiges Gegengift gegen einen Virus gestohlen... Ungeheuerlich was er damit wohl anstellen wird? Ich kann Ihnen dabei helfen und werde Ihnen in diesem Brief verraten, wohin er sich begeben hat. In Kapstadt ist er jedenfalls längst nicht mehr! Hier kann ich jedoch nicht sprechen, denn auch hier haben die Wände Ohren. Wie auch immer, ihr Flugticket ist bereits gebucht, sie sollten daher schnellherausfinden, wohin die Reise geht... ------------------------------------------ "OK! Woher weiß ....? Egal, lass mal sehen, was das für ein Flugticket ist."
×
×
  • Create New...

Important Information

Privacy Policy Terms of Use