Moderator KartenStapel Posted December 23, 2025 Moderator #1 Posted December 23, 2025 „Das sieht interessant aus.“ Sagte ich und begann die Zeichen mit der Tabelle zu vergleichen. Die erste Abbildung müsste ein W sein und danach ein I und ein R. Diese Abbildung sagt „Pause“, ich denke er mein Wohl Leerzeichen. Wenn wir das nun weiterführen dann kommt raus. „WIR TREFFEN UNS IN SOFIA“ „OK! Der nächste Hinweis führt mich nach Sofia.“ Sagte ich zu Oberst Markus und streckte ihm meine Lösung entgegen. „Sie sollen nach Sofia? In Ordnung ich informiere die Organisation und sie können gern nach unten in die Kantine gehen und frühstücken.“ Sagte er und verschwand durch eine Tür etwas weiter hinten im Raum. Ich stand auf und verließ den Raum nach unten. Unten angekommen sah ich auch schon direkt die Kantine und öffnete die Tür. Ein großer Raum mit vielen Tischen und Stühlen, Auslagen mit diversen Speisen und eine Saft-, und Kaffeebar. Mein Weg war natürlich zuerst zur Kaffeemaschine. Als ich den ersten Schluck getätigt hatte öffnete sich die Tür und Oberst Markus betrat den Raum. „Herr Stapel, ich hoffe sie genießen Ihren Kaffee, jedoch muss ich sie direkt mitnehmen, wir fliegen Sie von hier Bosten und von dort aus geht es weiter nach Sofia.“ Ich nahm einen weiteren Schluck von der schönen braunen Flüssigkeit und nickte dabei. „Ich habe noch etwas für Sie Herr Stapel.“ Sagte er und streckte mir einen Ausdruck entgegen. „Schauen Sie, dass ist Ihre aktuelle Reise, die Sie bis hierher gemacht haben.“ „Das war bis hierher ein ganz schön heißer Ritt.“ Sagte ich und lächelte dabei. „Leider konnte ich viele Städte nicht genau anschauen, aber das werde ich bestimmt tun, wenn alles vorbei sein sollte.“ Erklärte ich und nippte an meiner Tasse. „Na, gut. Herzlichen Dank für das Frühstück und schön sie kennengelernt zu haben.“ Er nickte zustimmend und öffnete mir die Tür. Die Maschine mit der ich gestern angekommen bin, war startbereit und wir hoben ab. Glücklicherweise war es hell somit konnte ich ein bisschen die Landschaft sehen. In Bosten angekommen, wurde ich am Gate bereits empfangen und ich wurde zu einem weiteren Gate geführt. -Sofia Airlines- Stand auf dem Gate und als Ziel auf der digitalen Anzeige. „Herr Stapel, hier ist ihr Flugticket und das hier. Die Organisation wünscht Ihnen einen angenehmen Flug.“ Man streckte mir das Ticket und einen Umschlag entgegen. zugleich verschwand die Person in den Menschenmassen. Der Flug war wieder lang, aber da kaum Personen nach Sofia heute fliegen wollten, war das Flugzeug nur spärlich besetzt und ich hatte meine Sitzreihe für mich alleine. Ich nutze die Zeit um mir den Umschlag, den ich vor dem Abflug erhalten, hatte einmal anzusehen, Zeit genug ist ja. Interessant in dem Umschlag war nur die Ländermarke enthalten, sonst nichts. Direkt einkleben. Vermutlich erhalte ich weitere Hinweise in Sofia, dann eben ein Schläfchen. …zhhhh….zhhhh….. Nach vielen Stunden sind wir endlich in Sofia angekommen. Ich stieg aus dem Flugzeug und machte mich auf den Weg in die Zollabfertigung. Hinter einer Abzweigung … -RUMPS- „Ey, können Sie nicht aufpassen!“ rief ich als mich ein Mann, der gerade um die Ecke spurte und mich hart umrannte. Ich verlor das Gleichgewicht und viel hin. „Entschuldigen Sie, ich habe Sie nicht gesehen.“ Erwiderte er und half mir hoch. „Ich habe sie nicht gesehen, tut mir leid.“ Er klopfte an mir rum, um so zu tun als müsse er mir den Staub abklopfen. „Rennen Sie doch nicht wie ein Irrer hier rum.“ Tutterte ich und richtete mein Hemd. „Ist gut mir ist nicht passiert. Passen Sie lieber auf, gegen wenn oder was sie rennen.“ Mit diesen Worten ließ ich ihn stehen und setzte meinen Weg fort. Am Zoll angekommen, wollte ich gerade meinen Pass rausholen, da bemerkte ich etwas in meiner Tasche. Ich zog ein aus Metall gefertigtes Zigarrenröhrchen heraus. Ich verließ die Warteschlange und suchte mir einen Platz zum Sitzen. Einen Gang weiter war eine Sitzgruppe und ich ließ mich nieder, drehte das Röhrchen aus und zog einen Zettel heraus. Eine Nachricht. --------------- Sie haben mich gefunden, das wurde auch Zeit. Ich werde nun nicht mehr vor Ihnen wegrennen, denn ich habe alles, was ich brauche, bereits gefunden. Ich gebe zu, ich habe etwas getan, das nicht in Ordnung war. Jedoch hatte ich auch meine Gründe. Ich verstehe, dass Sie mich nun ausliefern wollen, aber ich würde Ihnen dringend raten, das ganze zu überdenken. Sie haben einige Rätsel gelöst… Sie sind ein kluger Kopf. Denken Sie nicht, dass hier irgendwas nicht stimmt? Ich kann Ihnen keine Details verraten. Vielleicht sollten Sie jedoch die Briefe, die Sie gesammelt haben, noch einmal näher ansehen. Vielleicht haben Sie etwas Wichtiges übersehen? Ich denke, die Karte, die Sie unterwegs mit Marken beklebt haben, könnte helfen, falls Sie die Reihenfolge der Briefe vergessen haben. Vielleicht bin ich aber auch genau der, für den Sie mich halten. Eines ist sicher, ich spiele gerne Spielchen und lasse es mir daher auch heute nicht entgehen. Denn sollten Sie mich ausliefern, dann ist mein Leben sowieso vorbei. Ich bin gespannt darauf, was Sie tun werden… -------------- Könnte es sein, dass …. – Ich denke ich weiß wer es ist und zwar der mich vorhin so hart umgerannt hatte, dieser Mann mit Vollbart und Brille der gesuchte Agent Berns war. Ich muss ihn finden. Ich stand auf und lief die Gänge zurück, doch niemand war zu sehen, alle Anzeigen an den Gates bis auf eine waren aus. „Berlin“ stand auf der digitalen Anzeige, jedoch war das Gate bereits geschlossen und das Flugzeug war auch schon auf dem Weg zum Flugfeld. „Jetzt habe ich ihn endlich gefunden und auch wieder nicht.“ Dachte ich mir und ging kopfschüttelnd wieder in Richtung Zollabfertigung. „Was ein Mist!“ brummelte ich vor mich hin und war auf mich selbst sauer, dass ich ihn nicht aufgehalten habe. Am Zoll angekommen, legte ich meinen Pass vor und der Beamte schaute mich an. „Sie sind Herr Stapel?“ „Ja das bin ich.“ Antwortete ich. „Sie müssen ein hohes Tier sein.“ „Ähh wieso?“ „Hier das wurde mir für Sie gegeben. Bis heute hat es hier noch niemand geschafft uns Zollbeamte als Briefboten zu missbrauchen.“ Sagte er und streckte mir ein Kuvert entgegen. „Ok, mag sein und danke.“ Ich wollte gerade den Schalter verlassen, da rief es „Halt, Sie warten hier bitte. Meine Kollegen holen sie gleich ab. Wir sollen Sie zu, Hotel bringen. Ich sage Ihnen bis heute wurden wir noch nie als Bringboten missbraucht.“ Brummelte er und hob den Hörer seines Telefons hoch. Er sprach kurz und legte dann auf. „Die Kollegen kommen gleich.“ Sagte er und deutete auf einen Stuhl hinter dem Schalter. „Da können Sie warten.“ Ich wartete einen Augenblick und schon wurde ich von 2 Herren in Empfang genommen. „Bitte folgen Sie uns.“ Sagte einer der beiden und ich tat was von mir verlangt wurde. Man brachte mich wirklich in ein Hotel und ich bekam auch ein Zimmer dort. „Das riecht komisch.“ Dachte ich und meinte damit nicht den Geruch, sondern eher die Art und Weise wie die ganze Situation aktuell ist. Ich bezog mein Zimmer und setze mich an die kleine Sitzecke. Ich zog das Kuvert hervor und schaute mir die Nachricht an ------------ im Namen von US-VIR möchten wir uns herzlich für die Zusammenarbeit mit Ihnen bedanken. Sie haben Ihre Aufgabe zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt. Wir warten auf Ihre Kontaktaufnahme und freuen uns, den gefassten Agenten schon bald bei uns begrüßen zu dürfen. Seien Sie sicher, dass er für seine Taten bezahlen wird. Sie müssen wissen, dass er etwas Wichtiges aus unserem Labor gestohlen hat. Wenn es in falsche Hände gerät, kann es einiges an Schaden anrichten. Ich denke, wir können Ihnen mittlerweile vertrauen. Was Agent Berns gestohlen hat … war ein genaues Rezept für ein Gegengift gegen einen tödlichen Virus. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist er um die Welt gereist, um die genauen Zutaten zu finden. Nun sollte er das Gegengift bereits zusammengemischt haben, es ist also eine Frage der Zeit, bis er anhand dessen auch das passende Virus anmischt. Das würde für viele Menschen tödlich enden. Bitte wenden Sie sich umgehend an unsere Abteilung in Sofia. Dort werden Sie Unterstützung bekommen. Mit freundlichen Grüßen Ernst Rechtler US-VIR ---------- „Interessant, dass man schon davon ausgeht, dass ich Berns gefunden habe.“ Dachte ich und überflog nochmal die andere Nachricht. Er sprach von einem Spiel und von den Briefen. ….. …. … . „ICH HABS!“ stieß es aus mir heraus. „Nein doch nicht!“ „vielleicht…“ „Nein auch nicht“ „Ach so ein Mist was will er mir sagen.“ So ging das eine ganze Weile und ich beschloss mir alle Briefe der Reihenfolge auf das Bett zulegen. Wie schrieb er ich solle meine Länderkarte verwenden. Na gut dann machen wir das mal wo war ich den an Tag 1? Im Hotel, das war dieser Brief hier. https://stakecommunity.com/topic/158608-tag-1-stapels-adventskalender-2025/#findComment-3192418 RapID23o5 1
Nicokon3 Posted December 23, 2025 #2 Posted December 23, 2025 Tag eins war in Kapstadt leider kann man die topic die angeppint ist nicht öffnen da diese nicht mehr exestiert laut der seite
RapID23o5 Posted December 23, 2025 #3 Posted December 23, 2025 Sie lassen den Virus Frei. Oh Nein ! manyellow7 1
Nicokon3 Posted December 23, 2025 #5 Posted December 23, 2025 wow respekt RapID23o5 schnell gelöst schade bei mir waren die topics erst jetzt sichtbar muss aber auch zugeben so schnell hätte ich es nicht geschaft hut ab KartenStapel 1
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